Über Berni Mayer

_H8F0119_SWBerni Mayer ist geboren 1974 in Niederbayern und wohnt mit Familie in Berlin. Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik hat er u.a. als Chefredakteur bei MTV und VIVA Online gearbeitet und die Serie „Kavka vs. The Web“ für Myspace produziert und geschrieben. Im Januar 2012 erschien sein erster Kriminalroman „Mandels Büro“, dann der Nachfolger „Black Mandel“ im November 2012 und 2014 mit „Der große Mandel“ der Abschluss der Mandel-Trilogie. Im Oktober 2016 erscheint mit „Rosalie“ sein literarisches Debüt (wie es der Verlag nennt) bei Dumont. Seit 2009 ist Mayer freiberuflicher Autor, Journalist, Regisseur und Übersetzer. Außerdem spielt er Gitarre und singt in der Retro-Metal-Band The Gebruder Grim. Unter burnster.de bloggt Mayer seit 2005. Lesungen mit Berni Mayer sind ein Füllhorn merkwürdiger Anekdoten und unerwarteter musikalischer Einlagen.

Presse:

über Rosalie:

„Das verdankt Rosalie zunächst der schnörkellosen, fast lakonischen Sprache. Mayer erzählt unaufgeregt und hebt Praam nicht als ein Stück Hyper-Bayern auf den Sockel.[..] Nicht einmal mit diesem historisch aufgeladenen Erzählstrang um das Schloss verhebt sich Mayer. Er erzählt ihn souverän und stimmig aus. Für ein Debüt gelingt ihm damit ziemlich viel.“
– Josef Wirnshofer, Spiegel Online

„Der niederbayerische Schriftsteller Berni Mayer musste erst nach Berlin gehen, um seine Heimat neu zu deuten. Das Ergebnis ist der schrecklich schöne Roman ‚Rosalie‘. [..] Es ist schon deshalb ein herausragendes Buch, weil Mayer um alle Klischeefallen herumfabuliert, die der Heimatroman bereithält.“
Bernhard Blöch, Süddeutsche Zeitung

„Mich erinnert Mayers einseifende Melodik an den frühen Helmut Krausser und an den früh verstorbenen Heiner Link.“
– Jamal Tuschik – Der Freitag

„Trotz vieler heiter-ironischer Bonmots liegt ein dunkler Schatten über […] der von Mayer klug konzipierten Story. Ein lakonischer, lesenswerter Adoleszenzroman.“
– Gérard Otremba, ROLLING STONE

„Er erzählt schonungslos, aber nie herablassend, von der Enge des Dorfes, von einer besonderen ersten Liebe und der Suche nach Wahrheit, die manchmal sehr weh tut.«
– Anne Burgmer, Kölner Stadtanzeiger BÜCHER MAGAZIN

“Was ich wirklich an diesem Buch mag, ist der feine, unaufgeregte Erzählstil. Es ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste Liebe und im Kern auch über die Heimat Bayern. Das alles ist sehr liebevoll erzählt und beobachtet – kurzum: einfach schön!”,
– Jörg Petzold, FLUX FM

„Er erzählt unaufgeregt und mit ausgezeichneter Beobachtungsgabe. Seine Andeutungen verschiedener großer Geheimnisse treiben den Leser an, und dieser Stil macht neugierig und nachdenklich. Ein gelungenes Debüt.“
– Bianca Schwarz, HR2

„Dieses Buch geht raus an alle Dorfkinder.“
– Jasmin Körber, PULS/ BAYERISCHER RUNDFUNK

„Manche schreiben über diese Heimatorte auch [..] durchaus lesenswerte Bücher. So wie das neue Buch von Berni Mayer, der sich in seinem neuen Roman „Rosalie“ nicht nur mit seiner eigenen Jugend, sondern mit einer realen Katastrophe und [..] Vestrickungen in die Nazi-Zeit.“
– radioeins

über die Mandel-Romane

„Mayer erzählt seine humorvollen Hard-boiled Geschichten in lakonischem Ton, melancholische Selbst-und Lebensbetrachtungen [..] und kenntnisreiche Musik-Exkurse runden die Krimis zu späten Coming-of-Age-Panoramen ab. Die Charaktere geraten nie eindimensional, eine Stimmung des Uneigentlichen schwebt über der Handlung und der Reflexion der Figuren.“
– Mirco Drewes, Zitty 08/2014

„Berni Mayer ist ein Autor, der sich was traut. Und das ist viel zu selten in der oft so biederen (oder sich anbiedernden) deutschen Krimiszene.“
– Marcus Müntefering, Journalist, Juni 2014

– „Rampensau mit feinem Gespür fürs Publikum. [..] Ein Abend mit ihm hinterlässt fröhliche Kunden“.
Buchmarkt.de, April 2014

– „In seinem herrlich bösen Roman [..] hat Berni Mayer diese unsteten und vom Opportunismus getriebenen Figuren der Stadt porträtiert.“
– Reiner Meyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juli 2012

„Berni Mayer eröffnet mit Mandels Büro eine Krimireihe, die oft an einen Geschichte von Kir Royal-Regisseur Helmut Dietl erinnert [..]“
– Jan Drees, 1Live, Januar 2012

Rechtliches:

Die hier veröffentlichten Beiträge entstammen einzig und allein der Feder des Autors und spiegeln seine mitunter eklatant subjektive Sicht der Dinge wieder. Aber das hier ist ja auch nicht die Frankfurter Allgemeine. Zudem übernimmt besagter Autor keinerlei, aber auch schon mal überhaupt gar keine Haftung für die Inhalte hier aufgeführter Websites. Im Gegenteil: Haftungsausschluss. Alle verwendeten Bilder und Multimediainhalte werden urheberrechtlich gekennzeichnet oder entstammen hauseigener Quellen. Beweisen Sie mir das Gegenteil. Eine Verletzung von Rechten Dritter liegt nicht vor. Zumindest nicht im juristischen Sinne. Wenn jemand aber ein paar auf die Goschn braucht, bin ich der Letzte, der sich vornehm zurückhält. Der Autor dieser Website behält sich eine Abänderung bzw. Löschung von Kommentaren vor. Vor allem wenn so eine Arschgeige daher kommt. Diese Seite unterhält keinerlei finanzielle Interessen, sondern existiert quasi aus Spaß an der Freud. Jegliche Verwertung der auf diesem Blog abgebildeten Inhalte ausserhalb des Zitatrechts benötigt die Zustimmung des Autors. Und mit dem ist nicht gut Kirschen essen, wie man hört. So, das war’s.

(schwer) gezeichnet,

Berni Mayer
Schlegelstraße 24, 10115 Berlin
chef . . . . . . . . .ääääääääät . . . . . . . burnster . . . .punkt . . . . . dä