‘Kurzkritiken’

Kurzkritik zu Anvil

Headbanger und Headbangerinnen, schaut euch diesen Film an oder sterbt den bedauernswerten Tod wertloser Ungläubiger. Wirklich, das ist einer der besten Filme, die ihr je über Musik gesehen habt und sehen werdet. Der drückt alle Knöpfe, nicht nur bei Musikern. Ich konnte mich 90 Minuten nicht entscheiden, ob ich traurig oder bespaßt sein soll. Bitte tut dieser Band, die in ihrem Musikerdasein wirklich nichts aber auch gar nichts richtig gemacht hat (wenn man von den Gitarrensoli mit Vibrator mal absieht), den Gefallen und schaut diesen Film. Ich selbst konnte mich sogar noch an Anvil aus meiner Metal-Hammer-Jugend heraus erinnern. Schon damals war die einhellige Meinung der Journalisten: gute Band, aber miese Produktion, mieses Label und die miesesten Plattencover der Ära.

Kurzkritik zu Avatar 3D

Jürgen Trittins Meisterwerk in 3D ohne Flaschenpfand. Überraschend miese Handlung, aber überraschend guter Film. Und mittlerweile ganz schick diese 3D-Brillen. Könnte man auch privat tragen.

Kurzkritiken zum Knochenmann, Wrestler, Underworld 3, Basta und Mr. Brooks

Der Knochenmann:
Nicht mehr viel mit Haas Buch zu tun, aber ein Hader als Brenner in Vollendung. Trendaktrice Minichmayr sehr gut, auch wenn ich ihr das Campino-Duett übel nehmen muss und überhaupt ein einziges Method Acting Vehikel für den Bierbichler. Großartige Chemie zwischen dem Bertie und dem Brenner. Die tödliche Tristesse des Umlands samt Autobahnanschluss scharfsinnig eingefangen. Für nicht des Bairischen (ja so heisst das linguistisch korrekt, liebe Österreicher) Mächtige sicher ein Graus und für Murnberger- und Haas-Ungebübte sicher auch mit über zwei Stunden eine zu große Leidprüfung.

Underworld 3:
Ich mag die beiden Vorgänger (bzw. Nachfolger nach neuster Chronologie), aber Teil drei war ja wohl ein Riesenschmarrn. Deppertes und vollkommen vorhersehbares Romeo und Julia-Szenario, unübersichtlichste Hautfetzerei, grauenvolle Dialogfetzen und ein Overacting der Herren Nighy und Sheen (grade noch so gut bei Frost/Nixon, aber vielleicht hat der ein Pupillenproblem und muss so glotzen), dass ich irgendwann gern umgeschaltet hätte, aber ich saß ja im Kino.

The Wrestler:
Erstaunlich, dass sich mal jemand die Zeit nimmt, die finsteren Seiten des Wrestlinggeschäfts so zu sezieren. Irgendwie fühlt sich der Film für mich als extreme Kunstnische an, aber in den USA ist die Industrie eine sehr einträgliche und so ein Film ist mutiger als er uns erscheint. Ansonsten nix zu mäkeln, intensive Frisur von Mickey Rourke und ein Hardcorematch, wie ich es im richtige Wrestling so brutal noch nicht gesehen habe. Musste noch schmunzeln, weil ich gelesen hatte, dass Hulk Hogan damit prahlt die Rolle angeboten bekommen zu haben. Ja, ja, als ob der Egomane Hogan sich freiwillig eine Duschhaube aufgesetzt hätte.

Basta/C(r)ook (DVD):
Ein Film der gleich zwei Titel, eine Klammer und zwei Untertitel braucht um seine Doppelbödigkeit zu erklären kann eigentlich nix sein. Hab ich mich aber von der Besetzung blenden lassen. Hübchen/Hader/Harfouch/Bleibtreu. Hätte meiner gewohnten Maxime treu bleiben sollen, dass der deutsche Film auch trotz Hader nix taugt. Was Pepe Danquart da hingestellt hat, ist eine peinliche Aneinanderreihung von Ostmafia-Klischees, ein Greenaway für Mikrowellengerichtler und alle zwei Sekunden eine Scheißmusik, die’s nicht gebraucht hätte. Zwei Doro-Filme, ein Treffer also. Weil der Knochenmann, der war ja gut, musst du wissen.

Mr. Brooks (DVD):
Solider Killer-Thriller mit Kevin Costner. Eine Art Dexter für ruhigere Gemüter. Zweifelhafte Message, wenn der Schlächter kein Schlechter ist, sondern eigentlich der netteste Mensch im Film. Sogar sein Mr. Hyde Big Willy Hurt räumt Sympathiepunkte für gute Gags ab.

Längere Kurzkritik zu Frost/Nixon

Ein Film mit Überlänge über ein Interview, der auch schon vor dem Interviewpart vorwiegend Dialoge in den Vordergrund stellt. Eigentlich ein sicheres Todesurteil für meine Bandscheibe und meine Aufmerksamkeitsspanne. Ohne eine einzige Filmkritik gelesen zu haben, vertraute ich Ron Howard bei diesem Film. Diverse fabelhafte Regisseure wie Clooney, Sam Mendes und Scorsese standen zur Diskussion, aber man hätte die Aufgabe kaum besser lösen können als der eigentlich eher unpolitische Ron Howard, vom Ende einmal abgesehen. Schon im Trailer wirkte die Ausstattung fantastisch, die Bilder milchig weich und die Darsteller bis zum Anschlag auf den Punkt spielend. Und so war’s dann auch.

Ich kenne von den Original-Interviews nur kurze Ausschnitte und bin deshalb vorsichtig mit meiner Behauptung, dass die entscheidenden Stellen zeitgeschichtlich exakt wiedergegeben wurden. Ansonsten wird natürlich in Sachen Mimik ordentlich dramatisiert (in wörtlich wie im übertragenen Sinn), aber darin liegt der Reiz. Frank Langella und Michael Sheen beim Zubeissen zuzuschauen, ist wie den Endkampf eines Rocky-Films zu sehen. Ein Show- und Staredown, der bei bereits bekanntem Ausgang dennoch die Nerven flattern lässt. Die beiden hatten auch jede Menge Zeit zu üben, schließlich sind sie auch die Hauptdarsteller des gleichnamigen Theaterstücks und duellieren sich schon ein paar Jahre vor Publikum.

Am Ende verwirrte mich dann dennoch die offenbar durchaus intendierte Erzeugung von Mitleid mit einem gestrauchelten Nixon, der wie wir alle nur Liebe und die Anerkennung will. Das ist eine zutiefst humanistische Quintessenz, die den Film kurz vor Schluß noch ein paar Zentimeter in Richtung Rührstück biegt. Frost/Nixon ist sicher eher Schauspielerkino als Zeitdokument und soll auch nicht als moralischer und politischer Anschauungsunterricht herhalten, aber die grenzenlose Einsamkeit versprühende Dackel-Sequenz am Schluss lässt einen furchtbaren Politchauvinisten wie Nixon moralisch fast ungeschoren davonkommen. Und das kann man eigentlich nicht so stehen lassen. Und ihn auch nicht so. Am Meer, im Sonnenuntergang.

Kurzkritik zu Revolutionary Road

Ach ja, und dann war ich neulich in Sam Mendes´ „Revolutionary Road“. Im Sony Center. Und um mich und meine Frau herum saßen Menschen über Vierzig, die wohl besser in den Komödienstadel gegangen wären. Lautes Gelächter nach jedem vierten Dialog. Konnten den Schrecken wohl nicht ertragen. Eigentlich fast ein psychologischer Horrorfilm. Züge von Rosemary’s Baby und Stepfather. Man könnte sich glatt vorstellen, dass Wes Craven ein Sequel dreht, wo Leo aus ewiger Rache an Kate durch die Großstadt slasht. Spaß beiseite: ein zutiefst unangenehmer Film mit nur einer übertriebenen Szene, als Kate Winselt diesen hysterischen Lachanfall bekommt. Genau wie das Publikum um mich herum den ganzen Film über. Michael Shannon als der verrückte Mathematiker (warum hat den nicht Russell Crowe gespielt) war natürlich der wahrheitstrunkene Narr von der Gesellschaft zwangsausgenüchtert, aber noch wach genug, um den Untergang von Leo und Kate zu riechen. Der hätte sicher auch bei uns im Kino seine helle Freude mit den Leuten gehabt, die beim in den cineastischen Spiegel schauen zunehmend hysterischer geworden sind.

Kritik zu Mother Of Tears (Kier Royal)

Erst vor ein paar Monaten führte man mich in die wunderliche Welt des italienischen Horror-Regisseurs Dario Argento ein. Damals sah ich eine alte Kopie seines Giallo-Klassikers Suspiria und obwohl sowohl Story wie auch Darsteller für meinen Geschmack nicht viel hergaben, war ich einigermaßen berauscht von der triefenden Bildsprache und dem dröhnenden 70er-Keyboardsounds, die Jean Michel-Charre die Fremdschamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Zwei Szenen fand ich atemberaubend: Die Mordnacht gedreht auf dem Münchner Königsplatz (obwohl der Film wohl in Freiburg spielt) und die schlafende Hexe in der Turnhalle. Alles war rot & bedrohlich und trauen konnte die molestierte Tänzerin lediglich einem alten Okkultologen, der sich in der Nähe des Olympiazentrums herumtrieb. Das Subgenre und der Regisseur hatten mich danach jedenfalls in den Klauen. Werkimmanente Begeisterung nennt man das wohl.

Den zweiten Teil der Hexentrilogie, Inferno, hab ich nie gesehen, aber gestern ging ich nach einem abgrundtief starken doppelten Espresso nachts um 12 ins Kino am Potsdamer Platz, um mir den dritten und aktuellsten Teil der Hexentrilogie Mother Of Tears (07) anzuschauen. Einmal mehr spielt Argentos Tochter Asia (Klick!) eine Hauptrolle und einmal mehr beginnt ein dürftiges Ensemble eine dürftige Handlung runterzurocken. Eine Urne aus dem 15. Jahrhundert wird ausgegraben und gerät nach Rom, wo sie nicht nur Amok unter der Bevölkerung sondern auch die Revitalisierung eines alten Hexenkults samt splitternackter Tabledance Oberhexe einläutet. Protagonistin Sarah Mandy(!), selbst Abkömmling einer „weißen“ Hexe ist solange auf der Flucht, bis ihr am Ende nichts anderes mehr übrig bleibt, als sich in die Höhle der Löwin zu begeben um dem gottlosen Treiben ein Ende zu setzen. Der Weg dahin ist selbst für den geneigten Argento-Seher ein einziges Hexenwerk.


Foto von AllMoviePhoto.com

Bereits in den ersten Szenen marodiert der Gott des Giallo mit einer so dermaßen überzogenen Splatterszene, dass man sich den Gurt im Kinosessel dreifach festzieht. Als sich die Situation gerade wieder entspannt hat und die bedrohliche Spannung um den Hexenkult langsam anwächst, schiebt Argento ein paar Babymorde ein, die zum einen unfassbar schlecht choreographiert sind, zum anderen wirklich geschmacklos, so man denn ein derartiges Prädikat in einer Splatterrezension überhaupt zur Anwendung bringen darf.

The man who made The Mother of Tears 27 years later can’t even hurl a baby from a bridge without the Fisher-Price doll bonking to pieces on the way down. (The Village Voice)

Sehr bald geht es also auch los mit der unfreiwilligen Komik, selbst wenn die Village Voice ohnehin empfiehlt, das Ganze als Parodie zu betrachten:

A once-great director’s near-worst work passes through its funhouse plumbing and emerges from the crapper as intentional mischief: self-sabotage explained away as mad genius.

Diesmal hat Argento wieder überwiegend mit englisch-nuschelnden Italienern besetzt und im Falle des diensthabenden Komissars Dummhammer trägt das zunächst zur allgemeinen Heiterkeit im Kino bei, die spätestens beim Auftritt Udo Kiers in allgemeine Gaudistimmung abdriftet. Jawohl, Udo Kier spielt Pater Johannes und zwar mit dem beklopptesten deutschen Akzent der englischsprachigen Filmgeschichte und einem schauspielerischem Elan, den Tom Gerhardt bei „Voll Normal“ selbst in den Drehpausen locker übertroffen hätte. Ich komme wirklich nur schwer darüber hinweg, wie dilletantisch das gewirkt hat. Wir reden hier immerhin über einen semi-renommierten Hollywood-Fußabtreter. Aber vielleicht hat ihm Argento beim Dreh in gebrochenem Englisch zugeraunt: „Don’t act or my other actors will look stupid.“ Wie auch immer, mein Highlight des Films.

Dennoch und auch deswegen hab ich mich großartig amüsiert und das überwiegend ohne Häme. Sieht man von den teils blamablen Effekten, der mediokren Handlung und den merkwürdigen Schauspielern (teilweise hatte ich das Gefühl Asia Argento selbst und nicht ihre Figur ist nicht mehr ganz dicht, siehe irres Gelächter am Ende) mal ab, bleibt das, was Argento am besten kann: Sonderbar traumähnliche, aber stimmungstriefende absurde Bilder zu erzeugen und mit seiner Musik so dringlich zu machen, dass man sie lange nicht vergisst. Alice im Splatterland. Klar, die Eleganz ist stiften gegangen, aber ganz so trist kann ich nicht resümieren wie die Village Voice, denn die haben die vielen tollen Brüste unerwähnt gelassen.

Without Argento’s once-trademark elegance, all that’s left is poorly staged, protracted sadism interrupted by expository narcolepsy and unintended horselaughs.

Was ich Argento allerdings nicht verzeihen kann: Da war ein Schockeffekt mitten im Film, kontextfrei, unberechenbar und viel zu laut und ich bin fast in die Reihe vor mir geflogen. Ich bin echt hart im Nehmen und noch härter im Vorausahnen solcher Schnitte, aber da hat er mich eiskalt erwischt. Schockierender war nur Udo Kier.

Kurzkritik zu Surveillance oder Smoke’em If You Got’em

Unter Kontrolle“ (im Original sinniger „Surveillance“) hat mir nicht den antizipierten Schrecken beschert. Und das lag zum großen Teil an den Vorzeichen. Zum einen las ich im Vorfeld des öfteren von „total verstörend“ und zum anderen von einem unerwartet kranken Twist der Handlung bzw. Auflösung der Geschichte. Das führte zum einen dazu, dass ich von den Mordszenen nicht sonderlich schockiert war, wobei man Jennifer Lynch keinen Vorwurf machen kann, denn ich bin hart im Nehmen und es muß ja auch nicht immer 5-Sterne-Splatterplatte sein; zum anderen, wenn du weißt, dass dich eine Plotwundertüte erwartet, tippst du automatisch auf eine anfangs scheinbar abwegige Auflösung. Ja, und so war’s dann auch und am Ende behielt ich Recht. War natürlich dennoch ein guter Film mit einem entfesselten Bill Pullman und einer der besten Zigarettenszenen der Thrillergeschichte. Und auch 2008 gibt’s noch Raucher die den Abspann erleben.

Kurzkritik zu Hancock

War gestern im Kino und hab Hancock gesehen. Aber ich hab keine Meinung dazu. Weiß jetzt nicht ob’s an dem Film lag oder an mir. Wusstet ihr eigentlich, dass ich in Berlin wohne? Total verrückte Stadt. Man könnte viel Gutes über die Stadt sagen, aber auch Schlechtes. Ich steh total auf Berlin. Und auf München. Und dann ist es mir wiederum auch völlig egal. Hauptsache ich kann ausschlafen. Was ich nicht kann. Aber wenn ich könnte, würde ich. Hoffentlich regnet es heute nicht, andererseits auch wurscht.

Kurzkritik zu Brainfree Rainer

Vorgestern bin ich übrigens auf einem neuen Alltime-Low angelangt. Nein, ich meine nicht das Deutschlandspiel, obwohl das Albszenario ungefähr die gleiche Spiellänge hatte. Nein, das Corpus Delicti hieß „Free Rainer“ von Hans Weingartner und es hat mich weggeblasen. Weg, weit weg, weit, weit weg vom Trampelpfad des halbwegs erträglichen deutschen Films. Ich hoffte wirklich inständig, dass am Ende Lahm auftaucht und ein Tor schießt oder sich das ganze als langatmige Zuschauerverarsche mit Schlusspointe a la Sixth Sense entpuppt und Moritz Bleibtreu eigentlich seit dem Zusammenprall mit den Vorzeige-Skinheads am Anfang des Films tot ist.

Doch es blieb beim offenbar ernstgemeinten Versuch, eine Mediensatire mit aktionistischem Impuls zu drehen. Dass wir hier über überbemühten Nonsens sprechen, dass die Verzerrung der Realität leider nicht damit getan ist, Gel im Haar des Programmchefs und guthartzige Arbeitslose zu zeigen, und einen Moritz Bleibtreu, dem seine Rolle sichtlich peinlich ist, ist die eine Sache. Die ganz andere ist aber, in den DVD-Extras als Regisseur zu behaupten, endlich mal was gegen die Zuschauerverhunzung und Gehirnwäsche der Sender zu tun. Bei so einem larmoyanten Gewäsch bekomm ich doch grad erst Lust auf eine Runde Illona Christen (Gibt’s die eigentlich noch?). Damit sabotiert sich unser Hobby-Dutschke Weingartner natürlich auch die einzig valide Medienschelte selbst: nämlich die – auch für mich als Fernsehsenderbediensteten – absolut unfassbare Breitarschigkeit der GFK und ihrer aus dem Mittelalter stammenden Messmethoden samt der angeschlossenen Jubelperser von TV- und Werbeindustrie. Fazit: abschalten bevors überhaupt losgeht.

Bilanz meiner Stunts (Kurzkritik zu Die letzte Legion)

Endlich mal wieder was aus meinem heiklen Privatleben am Wochenende. Skandalträchtig und sexumwittert wie immer.

Freitag abend: „Die letzte Legion“ und damit den schlechtesten Sandalenfilm des diesseits bekannten Universums im Kino gesehen. Hanebüchener hätte man den Untergang des römischen Westreichs mit der Artus-Sage nicht verbinden können. Auch eine Leistung, so gesehen.

Samstag: Bett außer zur Nahrungsaufnahme nicht verlassen, Sims 2 gespielt. Kind an die Sozialarbeiterin abgegeben. Daraufhin hat sich der Baumodus deaktiviert und wir mussten in eine Luxusvilla mit Pool ziehen.

Sonntag: Bett außer zur Nahrungsaufnahme nicht verlassen, Sims 2 gespielt. „Gladiator“ auf DVD gesehen, um die „Letzte-Legions“-Wunden zu heilen. RAF-Doku gesehen, gelangweilt weil einst Austs Baader-Meinhof-Komplex auswendig gelernt und über die Gründung einer Münchner Stadt-Guerilla nachgedacht. Damals.

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