Kurzkritik zu Guardians of the Galaxy Vol. 2

Ich hab viel gelacht und am Ende trotz oder wegen der schönen Kitschtrauer eine Träne zerdrückt. Manchmal war mir die Handlung arg egal, könnte ich sagen, aber das wäre auch gelogen, denn die Figuren waren ja die Handlung, der Humor war die Handlung. So schreibe ich ja selbst oft, und ich behaupte, das muss man erst einmal können. Der Film war gespickt mit Zwischenmenschlichkeiten und kleinen Besonderheiten und nur weil der Film meint, damit einen auf Vol.1 draufsetzen zu müssen, ist das noch lange nichts verwerfliches. Noch geht alles noch einmal – mit ein paar mehr Explosionen und einem herzrausreissenden Baby Groot. Ich fand das alles sehr schön und lustig, nur über die Hasselhoff- und Stallone-Cameos kann man ein Ei drüber schlagen.

PS: Dave Bautista ist ein Timing-Gott ist, ob im Ring oder im Kino.

3 Kommentare zu Kurzkritik zu Guardians of the Galaxy Vol. 2

  1. Magenta
    13. Mai 2017 at 17:37

    Allein die Anfangsszene ist das Eintrittsgeld wert.

  2. mq
    13. Mai 2017 at 18:41

    Wenn Get out der spannendste Film der vergangenen Monate war, dann war Guardians of the Galaxy II der lustigste. Den schaue ich mir bestimmt noch dreimal im Flugzeug an.

  3. St. Burnster
    13. Mai 2017 at 20:36

    Genau! Was „lustig“ für ein hohes Gut ist, darf man doch nicht vergessen. Der Anfang deutet es doch kreuzehrlich an: die Action ist nur wildschnöde Begleitung. Da gab es wirklich Leute, die dem Film das übelgenommen haben.

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