Kurzkritiken zu Fantastic Creatures And Where To Find Them & Arrival

FCAWTFT
Wirklich zauberhafte realitätsverbiegende erste halbe Stunde mit dem Nostalgie-New-York der 20er-Jahre als perfekter Ort für verborgene Künste. Dann wirds wie so oft in modernen Blockbustern unnötig langwierig und verworren und damit unaustariert. Dreh doch mal wieder knackige Neunzigminüter, Hollywood. Eddie Redmayne, Katherine Waterston und Dan Vogler sind perfekt besetzt.

ARRIVAL
Villeneuves letzter Flick „Sicario“ gehört zu meinen Lieblingsfilmen der letzten Jahre, aber das hier war erzwungen humanistischer Kontemplations-Sci-Fi mit etlichen plotleeren Durststrecken. Außerirdische als Konundrum für eine nonlineare Betrachtungsweise von Leben und Tod war mir zu didaktisch. Und das mit dem toten Kind ging mir zu nahe.

2 Kommentare zu Kurzkritiken zu Fantastic Creatures And Where To Find Them & Arrival

  1. Magenta
    30. November 2016 at 16:39

    Und A Fine Frenzy als Queenie! <3
    Schon wahr, die 90-Minüter sind rar geworden. Aber hier hatte ich wenig erwartet und würde ausgesprochen angenehm überrascht. Das Roaring Twenties New York ist ganz wunderbar gelungen. (Und wolltest du nicht auch SOFORT einen Niffler als Haustier?)

  2. St. Burnster
    30. November 2016 at 22:46

    Wie konnte ich Queenie vergessen!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.