Kurzkritik zu Metallica – Hardwired … to Self-Destruct

Betr. Metallica-Kritik @ SpOn. Egal wie man das Album findet, einer Metalband „Bierdosigkeit“ vorzuwerfen ist schon eine arg tief hängende Frucht, lieber Arno Frank, der du dein geschriebenes Wort mehr liebst als alles, wovon es handelt. Lasst doch mal Götz Kühnemosh sowas rezensieren. Oder machs so wie ich:

Zu viel Ratatat-Breaks, zu nervige Snare. Guter Gesang, etliche gute Refrains, mediokre Riffs, aber enough Wumms. Weniger Songs (da stimm ich mit AF überein) und wir hätten ein wirklich gutes Album. Trotzdem das Beste seit dem kleinen Schwarzen.

Nachsatz zu CD3: Immer wieder mutig, wie sich Lars Urlich als Schlagzeuger selbst auf den Liveaufnahmen bloßstellt

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