Ein auf Tarantino

pulpfictioncover

Na ja, na ja, na ja. Natürlich ist das nicht der Versuch, eine geniale Story noch besser zu machen oder mich daran zu bereichern oder zu erhöhen. Die Wahrheit ist die: Der deutsche Rolling Stone (feiert grade sein 20jähriges) hat mich gefragt, ob ich gerne ein kurzes Comic schreiben würde, das zeigt, was die Pulp Fiction-Protagonisten, also Butch, Jules, Marsellus und Konsorten heute – 20 Jahre später – so treiben. Dann haben sie mir den überaus fantastischen Zeichner Rainer F. Engel zur Seite gestellt, der u.a. mit Jörg Buttgereit die Captain Berlin-Comics zeichnet. So ist am Ende aus einem kurzen biografischen Update ein Mini-Pulp-Fiction-Sequel geworden, das wir im Stile eines Schundhefts inszeniert haben. Pulp Fiction-Aficionados und Dialogauswendigkönner werden eine ganze Menge Details (heute sagt man Easter Eggs, oder?) entdecken, behaupte ich mal. Ab also jetzt im aktuellen Rolling Stone. Danke an Rainer und die Stoner, dass ich das machen durfte. Comic schreiben Kindheitstraum und so.

Pulp_Fiction_Seite_04

6 Kommentare zu Ein auf Tarantino

  1. Magenta
    22. Oktober 2014 at 21:46

    Oh, oh, oh! Ich sag‘ dir, was jetzt ansteht: ich werd‘ zum zweiten Mal in meinem Leben einen Rolling Stone kaufen.

  2. St. Burnster
    23. Oktober 2014 at 12:43

    Kundenwerbung! Wo ist mein Mixer?

  3. stt
    23. Oktober 2014 at 15:51

    Hehe und ich zum 1. Mal!
    Aber nicht dass die mich nach dem Alter fragen. Also Alter im wahrsten Sinn des Wortes…..

  4. St. Burnster
    27. Oktober 2014 at 09:34

    Ach, stt, die Koketterie mit dem Alter ist hier gar nicht angebracht – der R. Stone ist das Altherrenmagazin des Rock’n’Roll und das meine ich voller Zuneigung.

  5. Magenta
    8. November 2014 at 14:15

    Lichtjahre später (zu meiner Verteidigung: ich musste sehr lange suchen, um eine Ausgabe ohne Campino auf dem Titel zu finden) – whatever: Cooles Mashup!

  6. St. Burnster
    9. November 2014 at 19:39

    Ja, das mit C. auf dem Cover hat auch nicht die Zustimmung aller Redakteure gefunden, was man so hört.

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