Wann I nimma meng dad

Zum Siebzigsten vom Polt, gewidmet dem Norbert. Kein Gassenhauer, vielmehr ein Grantlhauer für Arbeitnehmer auf der ganzen Welt.

4 Kommentare zu Wann I nimma meng dad

  1. Juri
    8. Mai 2012 at 19:01

    Auf mein Preußenohr wirkt es irgendwie dadaistisch… ist nicht bald dOCUMENTA?

  2. tow
    9. Mai 2012 at 17:08

    Nordlicht braucht Untertitel (hochdeutsch)! ;)

  3. burnster
    9. Mai 2012 at 22:28

    tow: Bittesehr!

    Refrain: Wenn ich nicht mehr wollte, wenn ich nicht mehr wollte, wenn ich nicht mehr wollte, ginge ich nach Haus.

    Irgendwann mag ich nicht mehr und hör für immer auf.
    Irgendwann mag ich nicht mehr und geh in Pension.
    (Ist ja auch kein Zuckerschlecken hier)
    (Kennen Sie meine Alte? Sehen Sie.)

    Doch ich mach noch weiter, denn das ist gescheiter.
    Und daheim ist mir genauso langweilig.
    (Das geht ja schon in der Früh los, es ist keine Zeit für einen anständigen Kaffee)
    (Ich sag Ihnen jetzt einmal was. Wenn Sie mich fragen, dann sag ich jetzt gar nix mehr)

    Aber wenn ich anfange, dauert es mir schon zu lange. Bevor ich also anpacke, lass ich es lieber gleich bleiben.
    (Wenn ich so auf die Uhr schaue…, es ist eh schon fünf. Also fünf vor fünf. Aber wissen Sie was? Ich mag jetzt nicht mehr. Servus)

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