2011

Platte:
Kvelertak – Kvelertak
Bon Iver – Bon Iver
Toxic Holocaust – Conjure And Command
The Strokes – Angles
K.I.Z. – Urlaub fürs Gehirn
Amon Amarth – Surtur Rising
Barnburner – Bangers II: Scum Of The Earth
Leatherface – Viva La Arthouse
Jay-Z & Kanye West – Watch The Throne

Song:
Kvelertak – Bloodtørst
Toxic Holocaust – Bitch
Wolves Like Us – Deathless
The Strokes – Macchu Picchu
K.I.Z. – Der Durch die Scheibeboxxxer
Jay-Z & Kanye West – Church In The Wild
Bon Iver – Towers
Beyoncé – Countdown
Beatsteaks – Automatic
Mr. Muthafuckin eXquire – Huzzah!
Locas In Love – An den falschen Orten
Boy – Little Numbers
Kvelertak – Sultans Of Satan
Barnburner – Scum Of The Earth

Evergreen (Songs):
The Kinks – Waterloo Sunset
Keimzeit – Amsterdam
Slayer – South Of Heaven
Iron Maiden – Murders In The Rue Morgue
Megadeth – Killing Is My Business
Weakerthans – Civil Twilight
Seaside Stars – My Generation
Running Wild – Port Royal
Dire Straits – Down To The Waterline
Motörhead – Overkill

Konzert:
Kvelertak (Festsaal Kreuzberg)
Liturgy (Bang Bang Club)
Iron Maiden (O2-Arena)
Wolves Like Us/Blood Command (Hulen, Bergen, Norwegen)

Film:
Ides Of March
Melancholia
Source Code
Black Swan
Black Death
Catfish
Insidious
Drive
Fright Night

Spiel:
Skyrim (XBox360)
Batman: Arkham City (PS3)
Assassin’s Creed: Revelations (PS3)
Uncharted 3: Drakes Deception (PS3)
Pirates! (iOs)

Serie:
Homeland
Game Of Thrones
Community
Boardwalk Empire
Justified
Curb Your Enthusiasm

Buch (2011 gelesen):
Robert Gerwarth – Reinhard Heydrich
Bernhard/Unseld – Briefwechsel
David Peace – The Damned United
Reynolds/Alvarez – The Death Of WCW

3 Kommentare zu 2011

  1. Sven E.
    30. Dezember 2011 at 12:55

    Homeland hat es geschafft selbst meinen Freundeskreis zu überzeugen, obwohl dieser sich bei Serien wie „Oz“, „Sopranos“, „Mad Men“ oder „Boardwalk Empire“ in der Regel beschwert, dass zu wenig passiere. Mir gefällt besonders Mandy Patinkin als Saul. Claire Danes, die mir bislang völlig unbekannt war, hat mich noch nicht völlig überzeugt – ich kann allerdings auch nicht sagen, ob das am Drehbuch oder an ihrer Art, die unbeständige Carrie darzustellen, liegt. Dass Damian Lewis der Rolle gewachsen ist, war wohl jedem klar, der „Band of Brothers“ gesehen hat. Das Thema als Serie aufzuarbeiten, verleiht ihm die nötige Tiefe und Facettenreichtum. Homeland schafft es außerdem die meiste Zeit weder pro- noch anti-amerikanisch zu sein. Neben „Game of Thrones“ und „Suits“ auf jeden Fall mein Newcomer des Jahres.

    Ryan Gosling kann 2011 als ultimativem Karrieredurchbruch feiern. Es würde nicht verwundern, wenn er aus dem Nichts kommend mehrere Oscarnominierungen erhält. Wenn man von „Shame“ und „Melancholia“ absieht, hat er, gemeinsam mit George Clooney, das Kinojahr gerettet: „Drive“, „Crazy, Stupid, Love.“, „The Descendants“ und zuletzt vor der Kamera vereint in „The Ides of March“ – fantastisch.

    Da ich ja ein etwas jüngerer Jahrgang bin, hat mich aber auch das Harry Potter-Finale überzeugt. Schön, dass die Jugendbuchreihe meiner Generation jetzt in Schrift und Bild abgeschlossen ist. (Meine dreizehnjährige Schwester freut sich derweil auf die Verfilmung „The Hunger Games“-Trilogie, da sie mit der Twilight-Saga nicht viel anfangen kann: http://www.youtube.com/watch?v=4S9a5V9ODuY )

    Guten Rutsch!

  2. Burnster
    30. Dezember 2011 at 13:59

    Sven E:
    Bei Claire Danes schwanke ich auch zwischen Begeisterung und Genervtheit aber „Saul“ ist eine Figur für die Ewigkeit. Ich hoffe, die Macher sehen das genauso und lassen ihn nicht in der zweiten Staffel abtreten. Wobei ich mich ernsthaft frage, was einem die zweite Staffel noch bieten soll? Was die Serie so aufregend gemacht hat, war doch das dauernde Katz- und Mausspiel zwischen Brody und der CIA. Jetzt, wo zum Thema Überläufer alles klar ist, befürchte ich ein paar hanebüchene Plot-Twists. Schau ‚mer mal.

    Band Of Brothers hab ich nie gesehen, nur The Pacific, das ich gut fand. Game Of Thrones hab ich glatt vergessen und trage es hiermit nach. Als Fan nordisch-grimmiger Fantasy natürlich die reinste Schlachtplatte.

    Mit den letzten vier Potter-Filmen war ich auch sehr zufrieden. Ist quasi ein stiller Empfänger meiner Jahressympathien.

    Ryan Gosling hat echt den Homerun hingelegt. Arschcooler Typ und wenn er die richtigen Rollen annimmt, wird er der nächste George Clooney. Joseph Gordon-Lewitt ist trotz Bane zu putzig dafür.

    GUTEN RUTSCH!

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