Niederbayer/Oberfranke, Folge 2
Folge 2: Die Rehabilitation
Kurz zur Entstehungsgeschichte: Der Norbert schreibt mir, ey, lass uns den zu Guttenberg in die Pfanna haua, weil das ja seit jeher eins der hehrsten Anliegen vom Norbert ist. Ich wollte mir zwar diesmal das Thema Schulbildung vornehmen, aber weil’s der Norbert ist, hab ich nachgegeben. Am nächsten Tag mach ich seinen Videobeitrag auf und was muß ich sehen: Der Norbert, völlig überarbeitet, im Dunkeln, wahrscheinlich vollkommen authentisch (oder wie er sagen würde: autochthon) besoffen mit einer Generalabsage an unseren zu-Guttenberg-Pfannahau-Plan. Ja, was machst du da draus, Berni, hab ich mich gefragt. Und bin mal in mich gegangen und hab in mir drin rausgefunden, dass mir der KTG mittlerweile fast genauso wurscht ist wie dem Norbert. Am Ende hab ich dann aber doch noch ein paar schmierige Gags reingezwungen, weil sonst hättet ihr jetzt nur was über fränkisches Bier und griechischen Schnaps gehört.
Folge 1 gibt’s hier.
23. November, 2011 um 17:54
[...] Burnston, der »oide Niadabayer« übelst großartig gegen oder über Karl-Theodor zu Guttenberg. Oder auch am Arsch vorbei. Gucken! [...]
23. November, 2011 um 20:18
Wobei man der Vollständigkeit halber natürlich sagen muss, dass man über fränkisches Bier nie zuviel hören kann. Erst recht dann nicht, wenn man keins zur Hand hat. Weil wer nicht trinken kann, dem bleibt ja nur das Zuhören. Und das Hinschauen. Das Hinschauen schon auch. Sogar wenns spiegelverkehrt ist. Und der Guttenberg. Naja. Den hat sich ja dieser Italiener von der Studienrätezeitung schon, ähm, vorgenommen.
24. November, 2011 um 00:05
Ich werd schon vom Zuhörn gsund und besoffen. Beim ACDC musste ich kurz zurückspulen, aber die Logik ist arschklar, es heißt schließlich auch die Girlschool.
24. November, 2011 um 09:13
rss: Dass du noch so mild sein kannst gegenüber dem Italiener. Für mich ist der Mann gestorben.
mq: Der bestimmte Artikel ist im Bairischen halt etwas flexibler. Ausserdem ist ja mit “der” AC/DC quasi auch ein Kulturphänomen gemeint im Gegensatz zu “die” AC/DC als losen Verbund gitarrespielender Rentner.
24. November, 2011 um 12:58
Von dem AC/DC sind und werden immer sein, nur die “alten” Songs. Das neue Zeugl, naja, taugt vielleicht noch für die KT-Show aber in keinster Weise nicht für Hardrock in Reinform.
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie könnt doch der KT Nachfolger von dem TG werden. Dann bleibt” Wetten, daß” in Frankenhand.
Im Übrigen meine Herren, das mit dem Götz-Zitat ist genau das, was ich grad in meiner Teilzeit-Burnout-Phase gebraucht habe. Merci.
24. November, 2011 um 13:33
stt: Die “Back In Black” war schon noch ganz gut trotz minus Bon. Aber für eine Teilzeit-Burnout-Phase ist natürlich das alte Zeugs viel besser geeignet, weil dreckig und sexuell stimulierend.
24. November, 2011 um 15:06
ja die “Back In Black” hatte ich noch auf MC; die mußte ich seinerzeit 1mal sogar “flicken”, weil sie so oft lief!
Zurück zum Thema “Lügenbaron aus Bayerrn sucht neue Partei”: der könnte doch zur Pauli in die “ich-weiß-nicht-mehr-wie-sie-heißt-Partei” und dem Seehofer/Ude Konkurrenz machen, die alte oberfränkische Wettertanne.
25. November, 2011 um 02:20
Es ist gerade erst ein Jahr her, dass wegen vorabgedruckter Buchauszüge eine Sau durch die Zeitungen gejagt wurde. Dass jetzt zu Guttenberg mit der gleichen Leier und ausgerechnet di Lorenzo und der ZEIT als Steigbügelhalter daherkommt, lässt einen doch nur noch weiterblättern. Das Föjetong amüsiert sich, die CSU empört sich, Karl-Theodor sitzt vor GoogleNews, zählt grinsend die aufpoppenden Schlagzeilen mit seinem Namen und befriedigt hoffentlich nur sein Ego. Beten wir, dass Buch plus Mann genauso schnell aus dem “öffentlichen Interesse” verschwinden, wie diese Überflüssigkeit von Lahm vor vier Monaten. Was macht eigentlich Roland Koch?
25. November, 2011 um 15:52
Sven E: Also zehnmal lieber Lahm über den Völler als di Lorenzo über den Volldeppen. Und eine Warnung: Wenn man den Namen Roland Koch 10x an einem Tag in die Kommentare eines Weblogs schreibt, dann kommt er aus der Versenkung und schreibt noch ein Buch (das alte verlinke ich an dieser Stelle lieber nicht). Oops, jetzt sind wir ja schon bei zweimal.