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Kurzkritik zu Source Code

Duncan Jones hat das Rechenheft nicht immer ganz in der Hand bei diesem pfiffigen Sachaufgabe-Thriller mit Murmeltiereffekt. Im letzten Drittel scheint das Studio übernommen und eine Schmonzette in Auftrag gegeben zu haben, die keiner parallelen Welt, sondern eher einer spiegelverkehrten entsprungen scheint. Jake Gyllenhalls Selbstironie sollte als eigener Credit angeführt werden und sie schafft es auch, am Ende über eine metaphysische Theorie zu diskutieren, die von Anfang an kompletter Nonsens ist.

2 haben herzlich gelacht bei “Kurzkritik zu Source Code”

  1. Kaal sagt an:

    Allein dem Poster nach vermute ich mal, wenn dann sollte ich ihn mir im Kino ansehen?
    (Ach und: ÜbeRschrift)

  2. St. Burnster sagt an:

    Kaal: ach, kann man auch auf DVD warten. Obwohl die Zugexplosion schon der Feger ist in groß. Und danke wegen dem “r”.

Dein Servus hier:

(Wenn du mir schon unbedingt einen Link hineinposten musst, unterstreich ihn doch bittschön, damit ihn ein jeder sieht. Dankschön.)