Im Ernst
Leute, gebt nicht auf. Im Gegenteil. Es ist die außerordentlichste Entmenschlichung, die mich immer interessiert hat. Und darüber einen Witz zu reissen. Aber das Lachen bleibt einem natürlich im Hals stecken, wenn man sich so in die Wahrheit verbeisst. Der Trick ist, laut aufzustoßen und unmittelbar weiter zu lachen. Am besten über die eigene Entartung. Die ganze Zeit einfach weiterlachen, bis man tot umfällt. Dann kann man immerhin sagen: Schön war’s jetzt nicht direkt unbedingt immer, aber lustig die meiste Zeit schon.
21. Mai, 2011 um 12:08
Ich bin nicht so der große Lacher, aber die peristaltische Grenzsituation, wenn man während des Lachens kotzen muss, besitzt irgendwie Komik.
21. Mai, 2011 um 14:51
Innerlich lachen zählt auch. Und innerlich übergeben.
21. Mai, 2011 um 17:48
Ich kann das nur unterstreichen.
Und ich mach einen innerlichen Knicks, geschätzter Herr Q, für das Wort von der peristaltischen Grenzsituation.
21. Mai, 2011 um 21:01
Ich mach den Knicks auch, jetzt nachdem ich die Vokabel nachgeschlagen habe.