Ins Reich der Legende
verweise ich, dass…
…man bei Immobilienscout auch Wohnungen finden kann. Von zehn Anfragen wird auf eine reagiert, die anderen neun Wohnungen sind schon seit zwei Monaten weg. Bei der einen verbleibenden stehen dann neben uns 50 weitere Besichtiger vor der Wohnungstür.
…Yvonne Catterfeld eine schöne oder interessante Frau ist, wie man vereinzelt hört oder liest. Arschbieder und sauunlustig unterschreib ich aber sofort.
…Sabine Heinrich (Oslo-Moderatorin) der Sprung vom Radio zum Fernsehen geglückt ist. Die Mimik, welche sie überkommt, während grade ihr Moderationspartner was sagt, würde man halt im Radio nicht mitanschauen müssen.
…Schalke 04 die Meisterschaft und Kevin Allein Vorm Tor einen Platz in der Nationalmannschaft verdient hätte. Ich kenne nämlich noch eine Mannschaft, die letztes Jahr mit so einem so Kraut-und-Rüben-Fußball zeitweise bis auf den zweiten Platz gelangt ist. Und die steigt jetzt grade ab, und das vielleicht auch noch ohne Zuschauer.
…ich den ganzen Tag nur andere Leute schlecht mache. Zum Beispiel finde ich, dass Sibel Kekilli auch in ihrem Frühwerk wirklich gut gespielt hat und es schade ist, dass man jetzt wieder nur über ihren neuen Film spricht.
16. März, 2010 um 21:36
wo isn der gefällt mir button!
16. März, 2010 um 21:51
was isn der gefällt mir button?
16. März, 2010 um 23:11
Die Arschbiedermann heißt doch Jeanette.
Der Verein mit der Raute ist zum Glück wieder ruud auf dem Boden der Wirklichkeit gelandet.
16. März, 2010 um 23:13
(Gnaa. Mein toller Tag “/zwanghafter Reflex” wird natürlich gelöscht.)
17. März, 2010 um 10:08
Kid37: Ja, schon. Aber das weiß ja jeder. Die Biederkeit von der Catterfeld muss sich noch mehr rumsprechen und dazu leiste ich meinen Beitrag.
Was wurde gelöscht? Hat mein Spam-Filter wieder was ausgefressen? Bzw. eingefressen? A mind of its own, diese Maschinen.
17. März, 2010 um 10:32
Der mit Fr. Kekilli ging voll unter die Gürtellinie.
17. März, 2010 um 10:53
MQ: ist das gut oder schlecht?
17. März, 2010 um 12:50
Für Frau Kekilli ist das vermutlich eher gut, für die meisten Angehörigen des männlichen Geschlechts aufgrund der Unerreichbarkeit vermutlich eher schlecht.
17. März, 2010 um 15:02
Aber youporn(punkt)com ist doch nur einen Klick entfernt. Heute berätselst du mich, MQ.
17. März, 2010 um 16:54
Scheiss Internet. Gibt es auf diesem Planeten auch noch was in echt? Ich warte schon auf den Tag, an dem wir morgens nicht mehr in den Spiegel schauen, sondern den Rechner anknipsen, wenn wir uns rasieren wollen.
17. März, 2010 um 19:17
Ich mach das morgens auf meinem Macbook eher immer mit Photobooth. Dann kann ich nach dem Rasieren gleich ein Photo für Facebook mitmachen.
Spiegel, pffft. Du ewig Gestriger.
18. März, 2010 um 07:35
Auch auf die Gefahr hin, dass die Gemeinde mich jetzt für abartig halten wird: Ich benutze sogar noch H2O und echte Seife!
18. März, 2010 um 10:11
H2O und Seife? Womöglich sogar Kernseife? Das stinkt doch!
18. März, 2010 um 10:40
und wird man von h20 nicht nass, oder wie war das? eklig.
18. März, 2010 um 11:03
Spott und Hohn. Das hat man nun davon, dass man in diesem Sch****internet geheimste Gepflogenheiten preisgibt. Aber es soll keiner behaupten, ich sei nicht gewarnt gewesen.
18. März, 2010 um 12:10
(Alles gut. Die Maschine hier mag es nur nicht, wenn man unbekannte Html-Tags setzt, so wie ich “/zwanghafter Reflex� als Tag hinter die Biedermann-Erwähnung klebte. Aber ma soll ja auch nicht rumrelativieren mit Hilfe solcher Mätzchen! )
18. März, 2010 um 12:33
Hm, ich empfand Frau Kekilli in ihrem Frühwerk ja etwas steif bis unfassbar langweilig und dachte, das war ‘ne gute Entscheidung in eine Kunst zu wechseln, wo sie mehr an hat und auch was sagen durfte. Aber als XX-Maus habe ich natürlich keine Ahnung davon. Bin aber auch froh, dass uns solche Werke von Frau Catterfeld erspart bleiben. Porno ist irgendwann von ganz alleine langweilig, da muss es nicht noch die Besetzung sein.
Indes weiß ich sehr wohl, dass Samstags viele Menschen in Blau und Weiß gekleidet ins Stadion fahren. Sehr tapfer. Das waren wir Berliner aber schon immer, wenn es um Fußball ging: leidensfähig!
18. März, 2010 um 13:26
Zu Sibel: Also, ich finde schon, dass da eine gewisse Spielfreude zu spüren war.
Das Problem mit den Hertha-Fans ist folgendes: Die einen bleiben treu, egal welche Liga, aber das sind oft auch die, die wo Onkelz hören, Sachen kaputt machen und Ausländer doof finden.
Die gebildeteren Fans sind mit Inbrunst dabei wenn im oberen Tabelldrittel operiert wird, aber verfallen in Situationen wie der derzeitigen in gemeinste Häme und tun so als wären sie nie so richtige Fans gewesen.
Und dann gibt’s da ja noch die Zugereisten wie mich, die sagen: “Wär ja schön, wenn die Hertha nicht absteigt, weil ich will ja hier aufs Spiel gegen den FC Bayern gehen.”
19. März, 2010 um 09:26
burnster, der button ausm facebook
19. März, 2010 um 13:45
Ah, der. Das ist nicht meine Domäne, das Facebook-Interface. Verzeih meine Unwissenheit.
19. März, 2010 um 19:11
Und dann gibt es noch die Enkeltochter, deren Opa im Vorstand von TeBe war. Der eines Sonntags nach Haus kam, TeBe hatte gewonnen, im Wohnzimmer umkippte und tot war.
Was mir ja zum Glück verbietet, die Onkelz zu hör’n, wa ey?
19. März, 2010 um 23:27
Uiuiui. Der Arme. Aber immerhin im Angesichts des Siegs verschieden.
22. März, 2010 um 08:20
…was ihn ja grundsätzlich von Adolf Schicklgruber unterscheidet!
(weil’s grad so schön passt, “Godwin’s law” anzuwenden)