Heimatlieder (4): Taxilied Blues
Das heutige Heimatlied stammt im Original von Fredl Fesl (großes Danke an Ole für die Inspiration) und nennt sich Taxilied. Ich hab dieses Feuerwerk ortskenntlicher Münchenlyrik ein bisschen angebluest und so heisst das Ganze bei mir folgerichtig Taxilied Blues. Falls meine norddeutschen Leser ein weiteres Mal mit dem Dialekt zu ringen haben, hier die Kurzfassung vom Inhalt: man wird einfach immer beschissen, besonders beim Taxifahren und im Rausch.
10. November, 2009 um 20:35
Die Triolen sind der Knüller, Wolljanker und der ganze Rest sowieso. Danke, Sankt Burnster. Ich zünde morgen eine Laterne für dich an.
11. November, 2009 um 02:41
Irgendwie klingt’s aus heutiger Sicht schweinisch, wenn man singt: “Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.” But hey, that’s just me. Triolen sind die Sinfonie des kleinen Mannes. Summa summarum: Danke, MQ.
13. November, 2009 um 10:21
Genau. Ma wird bschissa und bschissa wollns alle werdn.
Oder wie Woody Allen sagt. Das Leben ist voller Schmerz, Kummer und Leid – und zu kurz ist es übrigens auch.
13. November, 2009 um 12:37
Mit Muße genossen. Vielen Dank dafür, mann. :D
13. November, 2009 um 14:21
A Hund bist fei scho.
Wundern tut mich allerdings, dass noch keiner was über die Augnglasln gsagt hat.
15. November, 2009 um 21:34
Mich wundert ja schon lange gar nichts mehr. Und die Leut scheinbar auch nicht. Vielleicht muss ich nackt singen demnächst.
16. November, 2009 um 11:59
Mir ist gleich der fast nicht mehr vorhandene Bart aufgefallen. Ansonsten kommt’s ja in Sachen FKK ganz auf die (Kamera)-Einstellung drauf an!
16. November, 2009 um 12:57
Bald, ja bald kann ich auch die Lieder kommentieren. Bald krieg ich Internetzugang daheim – mit Ton. Bald!
16. November, 2009 um 14:05
stt: der bart kommt einmal im monat komplett ab. so halbe rasuren sind was für studenten. die brille brauch ich, damit ich den text besser lesen kann.
fly: wird ja auch langsam zeit, gell.