Ein paar Frostbilder, damit die für Berlin im 21. Jahrhundert erstaunlich konsequente Kälteperiode auch hier festgehalten wird. Außerdem hab ich eine neue Kamera.



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on Dienstag, Januar 13th, 2009 at 15:20 and is filed under Gute Nachrichten.
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13. Januar, 2009 um 22:13
Also das untige Blendensternderl ist echt sehr großartig, Meister Burns! Kompliment! (Was isses denn für eine?)
13. Januar, 2009 um 22:25
Verrückt eigentlich. Mich befällt beim Frankfurter Tor einfach eine tiefe Melancholie. Bloß eine Station weiter hat die Muddi gewohnt und wohnt da jetzt nimmer. Und gar nix mehr ist wie früher.
13. Januar, 2009 um 22:51
juli: eine sogenannte “bridge-kamera” von olympus. also noch keine spiegelreflex, aber mit stattlichem objektiv. zum in mantel neisteckn halt. sp-xxx-irgendwas:)
ratzi: ich finde die aufnahme auch komisch und die stimmung darauf. hat was von einer untergegangen kultur. hab da ja auch mal um die ecke gewohnt.
14. Januar, 2009 um 11:33
A, F’hain. Da war ich nicht gern, bin es bis heute nicht. In meinem Kopf ist da immer Winter. Kälte und Dreck, und doch sieht es schön aus. Aus der Distanz.
14. Januar, 2009 um 13:38
Von gern da sein kann bei mir auch keine Rede sein. Ich schätzte es nie besonders, noch nicht einmal als ich da gewohnt habe. Trotzdem wars die Kulisse zu bemerkenswerten Ereignissen in meinem Leben und das macht es dann doch irgendwie mögenswert. Und in der Mitte hab ich zum abfedern ja eh den Weinberg reingetan. Ach, Berlin, ein einziges dankbares Motiv.
15. Januar, 2009 um 17:00
ich mag die ecke so sehr. hach.
15. Januar, 2009 um 17:41
äh, welche jetzt?
17. Januar, 2009 um 12:37
Stimmt, jetzt nachdem es auch andere feststellen: der Friedrichshain hat eine komische Aura, ich bin lieber in Crosberry Hills unterwegs, dachte aber immer, das läge na meinen westlichen Genen, weil ich’s einfach länger gewohnt bin.
Scheeeness Geschenk, Herr Burnster, sääärrrr scheeenes Geschenk!
17. Januar, 2009 um 12:54
frankfurter tor.
18. Januar, 2009 um 12:10
wenn du die kamera meinst, creezy, die hab ich mir leider selber schenken müssen, weil die alte (also die kamera) auf rügen ihren geist aufgegeben hat. das war zuviel nazimotiv (prora) für sie.
19. Januar, 2009 um 10:28
Kein Auto auf der Straße; wäre Berlin nur immer so.