Mal ganz unter uns
Es ist ja kein Geheimnis, dass Blogs gerade ein Jammertal der allgemeinen Aufmerksamkeit durchwandern und ich nach einigen Schreibpausen mit unangenehmem biografischen Hintergrund, sowie dem Adhocverzicht auf meine Blogroll diverse Entlinkungen über mich entgehen lassen musste, aber der Leserschwund hat auch sein Gutes. Ich hab jetzt endlich kein schlechtes Gewissen mehr, wenn mir mal ein, zwei Wochen nichts einfällt. Mein Twitteraccount mag nur ein halbgarer Ersatz sein, aber er ermöglicht mir stinkend schreibfaul und trotzdem saukomischalbern zu sein.
22. Oktober, 2008 um 00:24
Ok. ;)
22. Oktober, 2008 um 00:52
Ich kann warten…
22. Oktober, 2008 um 07:42
Ich hab ja Twitter immer noch net verstanden.
22. Oktober, 2008 um 09:32
ich habs doch grad erklärt: bled daherreden aber fast nix schreim miasn dafür. host mi?
22. Oktober, 2008 um 10:15
und warum hat Google das Ding dann noch nicht für Mrd Dollars gekauft?
22. Oktober, 2008 um 11:40
weils kein geld bringt
22. Oktober, 2008 um 12:24
The guy who killed the blogosphere dates my mum!
22. Oktober, 2008 um 12:25
Dein Twitter-Protokoll liest sich manchmal wie die Krankenakte meines Opas und der wird im November 87.
22. Oktober, 2008 um 13:02
mc winkel: deine mutter ist mit sascha lobo zusammen?
juri: das eine vorschau für dich, wenn du mal in mein alter kommst, mein junge.
22. Oktober, 2008 um 15:30
Tja, wer über von Ehefrau und Bandscheibenprolaps bloggt, der manövriert sich eben zum «Senior-Blogger» und da ist die Blogrollenluft eben auf einmal dünn. ,-)
Entlinkungen ist irgendwie schön, es hat so etwas theatralisch Ungeliebtes. Romantik 2.0
22. Oktober, 2008 um 15:41
ja, creezy du hast ja recht. ich würd mich ja selbst auch nicht mehr lesen. ehe, bandscheiben, kein alkohol, wer will denn sowas?
so wird aus dem ganzen letztlich eine art geselliger netz-stammtisch. auch nicht schlecht.
22. Oktober, 2008 um 19:45
Wirtschaft, mehr Schnaps!
22. Oktober, 2008 um 20:46
ich bin sehr glücklich über unseren regelmäßigen Kegelabend, liebe bloggergemeinde.
25. Oktober, 2008 um 19:06
tweet-sakkos stehen ihnen ja auch ganz gut.
3. November, 2008 um 21:17
Ist dieser Twitterschmarrn nicht nur was für Leute die sich aufgrund ihrer dominierenden Psychosen nicht bei Facebook anmelden können?
(ich glaub, das schreib ich jetzt gleich mal als Statusmeldung)
4. November, 2008 um 13:30
sabbeljan: danke
sno: das verwechselst du mit bloggen
25. November, 2008 um 01:54
twitter kommt mir ein bisschen vor wie ein quirlieger kleinwagen. blog = benz. behäbig… aber man weiß was man hat.