Don’t Work: Video Tutorial
Der Vollständigkeit halber jetzt auch ein Video zur Leatherface Coverversion. Das Konzept war schnell gefunden, denn was passt besser zum Themenkomplex “Arbeit ist scheiße” als ein Urlaubsvideo? Aber bitte glauben Sie jetzt nicht anhand der idyllischen Bilder, dass wir Spaß hatten. Was nach einem gediegenen Italienurlaub aussieht, war ein knallharter Dreh mit allen Schikanen. Und das Stativ hab ich daheim unterm Bett vergessen. Aber Wackelbilder sind ja eh en gros en vogue.
St. Burnster feat. Kitty2000 – Don’t Work
Mehr Songs und noch ein Amateurvideo unter myspace.com/stburnster.
11. Juni, 2008 um 10:57
Drank the summer!
Wirkt sehr ausgelassen und glücklich. Und erstmal deine Bikini-Flgur…
11. Juni, 2008 um 11:18
Da kannst dir gleich mal was abschauen.
11. Juni, 2008 um 11:42
Oh Mann, oh Mann. Hat man echt gesehen, daß es knallhart recherchierter investegativer Enthüllungsjournalismus war. Da arbeiten, wo andere Urlaub machen.
Ich habe gestern am Hauptbahnhof einen Punker gesehen, der hatte ein T-Shirt mit dem Aufrduck “Scheiße ist arbeiten” an. Darüber sollte man nachdenken. Oder besser lieber nicht.
11. Juni, 2008 um 12:05
“Mit Dir II”, würd’ ich da mal ganz unpathetisch sagen!
Der weiße Shice steht Dir super; stramme Waderln. :)
11. Juni, 2008 um 12:10
Die Wadeln sind vom Radeln und der Embedded Journalism ist eben ein Knochenjob wie man sehen kann.
11. Juni, 2008 um 12:48
Das mit den Wadeln vom Radeln kann ich nur bestätigen. Wahrscheinlich könnte der Burnstel L’Alpe d’Huez in Rekordzeit raufradeln.
11. Juni, 2008 um 13:37
Zitronenbäume? Sehr lässig – und Zeit für Urlaub auch hier, zifix!
cordialement de Genève
11. Juni, 2008 um 17:09
Ja, die Zitronenbäume sind tatsächlich neben den Olivenbäumen so ein unverwüstliches Urlaubssymbol. Umso besser, dass Youtube das als Still gewählt hat. Grüße zurück zum See.
12. Juni, 2008 um 02:26
dolce far niente -fellini would like it.
and your wife s good lookin,too…
12. Juni, 2008 um 20:27
Man kann den Schweiß, der bei den Dreharbeiten geflossen sein muss, förmlich riechen. Ich bin immer wieder auf’s neue begeistert davon, wie belastbar Menschen in Extremsituationen sind. Hut ab vor so viel Chuzpe. Sie und Ihre Partnerin sind ein echtes Vorbild für mich und hoffentlich auch für alle anderen Leser. Vielen Dank für diesen Beitrag.
13. Juni, 2008 um 11:59
Ja, die Kunst ist ein dorniger Pfad.
15. Juni, 2008 um 10:25
Eine Riesensauerei ist das. Jetzt mal so ganz aufrichtig aus der Neidperspektive betrachtet. Und da hilft auch die arbeits- und schwitzemäßige Verbrämung nix. Außerdem bin ich echt sekundenlang der Vorstellung aufn Leim gegangen, du hättest dir ein Maßbandl auf die Stirn geklebt. Ich glaub, für Kino bin einfach schon zu alt.
15. Juni, 2008 um 17:17
Tschuldigung, hast ja Recht. Die Irreführung mit dem Maßbandl war gschert.
15. Juni, 2008 um 21:29
Dankschön.