Hmm…
Vor nicht allzulanger Zeit ging ich noch von einem schlechten Ende aus, aber die Dinge blieben gut. Als ich endlich von einem guten überzeugt war, wurden sie schlecht.
Vor nicht allzulanger Zeit ging ich noch von einem schlechten Ende aus, aber die Dinge blieben gut. Als ich endlich von einem guten überzeugt war, wurden sie schlecht.
4. Mai, 2008 um 21:39
Hmmm… das Ding namens Leben is’ ‘ne olle Sinuskurve.
4. Mai, 2008 um 21:51
Und aus dem Hintergrund schießen die Fußballerweisheiten in den Kopf…
4. Mai, 2008 um 22:37
shoot it up, ole!
5. Mai, 2008 um 00:42
solange holger im keller die wumme nicht zückt…
5. Mai, 2008 um 02:08
nach vorne spielen.immer.
nach hinten raumdeckung.
nath
5. Mai, 2008 um 09:59
Interessant ist ja, daß das Auf und Ab unabhängig vom Dran-Glauben funktioniert. Kann man sich den schon mal schenken und versuchen, immer so viel Schwung wie möglich mitzunehmen.
Weia, Phrasenschwein-Alarm hier. Aber muß manchmal.
5. Mai, 2008 um 11:12
Der eine FC wird Meister, der andere steigt auf.
5. Mai, 2008 um 12:25
Hast eh Recht, Stilhaserl. Ich wollte das semantische Paradoxon nur mal an die Öffentlichkeit bemühen um vermutlich anhand von Kommentaren wie deinem dann wieder zu merken, dass nix nix und niemanden etwas zu bedeuten hat, ausser man will es so. Merci!
5. Mai, 2008 um 22:34
überall das selbe.
verwirrt und verwirrend dieses konstrukt ‘mensch’.
7. Mai, 2008 um 12:45
Immer nur Sonne ist auch Scheisse