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Promisichten: Kategorie altes Eisen

Sind mir zu Hochzeiten meines bis vor kurzem noch sinistren Nachtlebens fast täglich Heike Makatsch, Daniel Brühl, Jessica Schwarz, und Mieze von Mia begegnet, hat sich der Altersdurchschnitt der gesichteten Berliner-Promis schlagartig in schwindelerregende Höhen geschraubt, seit ich nach Mittemitte gezogen bin und häufiger essen als trinken gehe. Jüngste Bilanz: Maria Schrader, Hellmuth Karasek und Jürgen Trittin. Ich werde alt.

13 haben herzlich gelacht bei “Promisichten: Kategorie altes Eisen”

  1. MC Winkel sagt an:

    Alt ist okay.
    Hauptsache nicht vernünftig.

  2. julie paradise sagt an:

    Bei unserer Hochzeit werden die Gäste noch älter sein. Aber die (und wir) sind ja nicht berühmt.

    Auf den Jürgen könnt ich aber auch verzichten.

  3. Raducanu sagt an:

    Schlimm wird’s, glaub ich, erst dann, wenn Dir Peter Hahne vom Nebentisch aus zuprostet. Von daher: weitermachen!

  4. burnster sagt an:

    Oh Gott!

  5. frank sagt an:

    bei mir ja erstaunlich oft westbam in letzter zeit. manchmal glaube ich, der stalkt mich.

  6. burnster sagt an:

    Denkbar.

  7. Juri sagt an:

    So lang es nicht Rolf Eden ist…

  8. Opa sagt an:

    Eine gewisse Reife schadet nie. Solange aus der Burns- keine Opaverschwörung wird. ;-)

  9. creezy sagt an:

    Aber weiste, mal ehrlich: heike und mia sind auch nicht mehr die jüngsten …

  10. mq sagt an:

    Als ich noch in F-Eschersheim (Hügelstraße) gewohnt habe, ist mir fast täglich Marcel Reich-Ranicki über den Weg gelaufen. Er wohnte nebenan im sogenannten Dichterviertel und war stets in Begleitung seiner Frau, mit der er sich auf polnisch unterhielt. Sabrina Setlur ist mir hingegen nie begegnet, aber die wohnte auch nicht im Dichterviertel. Alt habe ich mich trotz aller Be- und Vergegnungen nicht gefühlt, das hatte bislang andere Gründe.

  11. thukydides sagt an:

    Hat Frau Setlur etwa keine Einreisegenehmigung ins Dichterviertel bekommen?

  12. Burnster sagt an:

    Der war gut, Edi. Ein echter St.Burnster-Insider.

    Creezy, das gefühlte Alter. Das gefühlte.

    Mq: Ihren amüsanten Vergleich in allen Ehren, aber er hinkt. Frankfurts zügelloses Promileben lässt sich nicht so leicht in Viertel einteilen.

    Thukydides: Und das bei dem riesen Verdienst um die Deutsche Lyrik. Ich sach nur: “Die Rinder, der Wahn, das kann ich mir ersparen.”

  13. mq sagt an:

    /thukydides: Nein. Sie bekam keine Ausreisegenehmigung für Rödelheim.

    /Sanktster: Eigentlich dachte ich an ein Gesellschaftsspiel in Promiplanquadraten – eine Art Promiversenken. Aber vermutlich lässt sich das rein geometrisch für Frankfurt tatsächlich nicht realisieren.

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