Auszeit für Sankt Burnstl
Leute, ganz ehrlich, ich hab die Schnauze voll. Die Telekom weigert sich aus mir unerfindlichen Gründen, unserem DSL-Anbieter einen Anschlusstermin für uns zu schicken und wir wissen ja mittlerweile alle, dass das längst nicht die Garantie für einen baldigen Telefonanschluss ist. Ich hab zwar diese schwache WLAN in der Wohnung, aber Bloggen macht auch keinen Spaß, wenn man alle vier Minuten aus dem Netz fliegt. Insofern stelle ich hier den Betrieb jetzt auch mal auf Halbmast, bedankt euch bei der Telekom, den heimlichen Monopolisten.
17. Oktober, 2007 um 11:17
[...] deutsche Telecom, nicht mein Lieblingsenkel! [...]
17. Oktober, 2007 um 11:23
„Genion S“ von o2 kostet keine Grundgebühren trotz Vertrag. Dazu kannst du dir für 25 euro im Monat 5GB UMTS holen, was drei Monate Mindestlaufzeit hat, so dass du schnell wieder raus kannst. Dann hast du wenigstens etwas. Was eigenes. Ein Jodeldiplom
17. Oktober, 2007 um 11:27
Oh, Holgi, das klingt ja wirklich mal ganz okay.
Und Burnse – herzliches Beileid! Ich weiß, wie sowas schmerzt!
17. Oktober, 2007 um 17:30
Scheisst der Hund drauf. Wetter ist eh viel zu super für so nen Quatsch wie Bloggen.
17. Oktober, 2007 um 22:54
Telekoma.
18. Oktober, 2007 um 06:45
Meine Anfrage an die Pressestelle der Telecom:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider häufen sich in meiner persönlichen Umgebung solche Geschichten:
http://neobazi.net/archives/8119
Kommt der Service neuerdings auch aus Polen, wie teilweise der
Zustelldienst von DHL?
Viele Grüße
Opa Edi
18. Oktober, 2007 um 13:26
So ein Zufall. Ich hab das natürlich nicht von Ihrer Seite, Herr Neobazi. Anfang des Jahres hatte ein Bekannter Ärger mit der Firma, da fiel mir das ein und es kam sogleich in meinen Wortspielordner.
19. Oktober, 2007 um 07:38
Mein Beileid und ein kleines Trostpflaster dazu: Nach der Überwindung der Telekom-Verlustängste durfte ich mich beim heiligen St. Arcor anschliessen und seither telefoniere und wlane ich ganz wunderbar. Könntest Du mich jetzt sprechen hören, würdest Du die Worte “ganz wunderbar” aus lauter Überschwang im pfälzischen Dialektimitat eines walzenförmigen Altbundeskanzlers vernehmen :-)
20. Oktober, 2007 um 12:13
Auf den Kom.post-Haufen mit der Telekom! Mein Beileid!