Ihr wollt Blut sehen
You say it’s the end
And I say that’s a start
Cause I believe in knives
And the stainless lonely heart
You can’t just leave me here
In the blackness of this calm
I just cut you through, I just do you
I don’t believe in love
I just run the blood
Keeps working in my veins
Keeps dripping from my mouth
I don’t believe in love, I just love the blood
(St. Burnster – The Blood)
Wir hatten grade Ostern, liebe Leser, aber damit hier nach Ablauf der Karwoche bloß niemand denkt, dass jetzt schon wieder Fasching vor der Tür steht, hab ich gemäß dem Prinzip “Wie du mir, so ich dir”, einen brillianten Prosaporno zum Leben erweckt, den der Kollege Rationalstürmer kürzlich von sich gegeben hat. Der Unfried ist auferstanden und badet gleich am nächsten Tag wieder in Blut, so kennen wir das, so mögen wir das. Und weil’s so schön ist, gleich noch ein neuer Schlachtgesang von mir, zu dem mich der Text vom Ratzlmeier inspiriert hat. Und wegen dem Foto müsst ihr euch keine Sorgen machen. Schreiben kann ich noch und das mit dem Reden wird eh überbewertet.
St. Burnster liest Rationalstürmer
St. Burnster singt “The Blood” (Mp3)
10. April, 2007 um 07:46
Oh, verdammt! Dieses Bild!!
Alter… so langsam krieg ich ja doch ein bisschen Angst vor dir..!
10. April, 2007 um 08:44
Meister, das gefällt mir ausge
nommensprochen gut. Also der Song. Weil er nicht so düster klingt wie’s klingt. Gute Tarnung ist alles. Dankschön für den Ohrwurm.10. April, 2007 um 08:45
Das Böse im Süßen zu entdecken und zu verstecken ist seit alten Zeiten eine Spezialdisziplin des Hauses Mayer.
Malcolm: Du bist doch eh bald hier, dann lehr ich dir das Fürchten.
10. April, 2007 um 10:06
Tut mir übrigens leid, daß ich die Statistik so versaut hab’. So gut 20mal Spielen können’S abziehen, war nur ich.
10. April, 2007 um 10:52
Das ist nicht versaut, das ist beschönigt:)
10. April, 2007 um 11:38
Des is jetzt wirklich einmal ein schönes Lied geworden, habe die Ehre. Und das Bild dazu erst. Ganz arg guad.
Da bin ich jetzt beinah a bisserl traurig, dass keine Fotos gemacht worden sind, wie ich mir vor x Jahren einmal beim Kollegstufensaufabend mit einem Bierglasl die Lippe fast bis nunter ans Kinn aufgeschlitzt hab. Eine Sauerei war des vielleicht. Man glaubt ja gar nicht, wie gut durchblutet die Mundregion ist.
10. April, 2007 um 11:57
Jep, hab ich gestern beim Shooting (aka Kniving) auch festgestellt.
10. April, 2007 um 12:06
Lammbraten?
10. April, 2007 um 12:08
Kontextraten?
10. April, 2007 um 13:09
Ganz großartig. Ashes to ashes – blood on blood!
10. April, 2007 um 15:22
Ich bin ja schon beim Lesen des Wortes Fasching in Blutrausch geraten.
10. April, 2007 um 17:31
Haha! Der war super, Dr.Sno*! Da gerat ich auch regelmäßig in einen Blutrausch. Übrigens, ganz was anders: Ich weiß schon noch, dass da noch eine Halbe aussteht. Wird sich schon irgendwann einmal ausgehn.
10. April, 2007 um 17:36
Die erste Sno*-Halbe ist schon einmal am Samstag z’Balin fällig, oder?
10. April, 2007 um 18:07
Des machts es unta eich aus.
10. April, 2007 um 18:47
ja schick! erinnert etwas an die shout out louds… wie bekomm ich das eigentlich auf meinen ipod?
10. April, 2007 um 20:04
Download kommt gleich auf die Seite!
10. April, 2007 um 23:53
[...] echt also später wieder weg von hier, aber immerhin mit einem neuen Ohrwurm im pisseligen Autoradio. Drei Tage auf repeat. Durchhalten, da draußen. Da drinnen [...]
11. April, 2007 um 15:36
[...] das führen wir unter: nice Try. Normalerweise sag ich, weil es eine Ausnahme gibt. Und die heißt Burnster. Der macht jetzt auch mit Orgeln rum, die gehen ja seit Arcade Fire auch wieder. Und er dann auch [...]
16. April, 2007 um 13:19
[...] Woche in Berlin gelesen bzw. gehört. Dank an den Burnster für The Blood Berlin, Burnster, GothicpopPopularity: [...]
22. Dezember, 2007 um 16:38
[...] Arsch auf Eimer – bis zur Spitzkehre: The Blood von St.Burnster; nach der Schleuderei: Let go von Frou [...]