Endlich: St. Burnster nackt!

Anfangs war es mir ein bisschen unangenehm und ich habe meine Eltern gefragt, ob es für sie okay ist. Zunächst waren sie empört, doch als ich ihnen klarmachen konnte, dass es mir nicht um Exhibitionismus geht, sondern ich einfach festhalten will, wie schön mein Körper in meiner Jugend noch ist -quasi für nachrückende Generationen-, da haben sie eingewilligt. Die Atmosphäre am Set war sehr entspannt, es waren fast nur Mädchen anwesend und ich konnte mich einfach ausziehen, ohne ein schlechtes Gefühl haben zu müssen oder mich beobachtet zu fühlen. Der Fotograf war sehr freundlich und gewann schnell mein Vertrauen mit aufmunternden Worten. Es war zwar ziemlich kalt dort oben über dem Alexanderplatz, aber letztendlich bin ich mit den Fotos sehr zufrieden und mag, was ich da sehe. Ich finde, es war eine gute Idee, mich für St. Burnster auszuziehen und ich bereue nichts.

nackt2.jpg

22 Kommentare

  1. Bildkompositorisch eine sehr interessante Idee, das Straßenlaternderl als sozusagen ebenfalls invertierte phallische Anspielung zum verdeckten inversen Glied einzubauen. Aber du weißt ja, lieber Kollege: Lang und schmal – der Frauen Qual…

  2. Ist in Berlin eine Atombombe hochgegangen? Ich frage jetzt nicht, weil das Aktfoto aussieht wie ein Röntgenbild, aber der Himmel macht mir Angst.

  3. Die Atmosphäre am Set war sehr entspannt, es waren fast nur Mädchen anwesend…

    Mal Hand auf’s Herz – stünd ich mit einer Horde „Jungs“ ;-) nackt am Set – ich glaube – ich wäre nicht ganz so entspannt – aber wie gut – dass „Frau“ sowas verbergen könnte :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.