Zur Hölle mit St. Burnster
Erfahrene St. Burnster-Leser wissen, was jetzt kommt. Der Man in Black sattelt noch einmal mit Doc Vulture und The Kid die Pferde und reitet los, dem ewigen Sonnenuntergang entgegen, die Colts rauchen lassen. Bis ich zurück bin, könnt ihr euch die Zeit mit einer Nachlese der bisherigen “Cowboys From Hell“-Episoden vertreiben, oder einfach ignorieren, dass Fasching ist. Von meiner Seite ein kräftiges “Radi, Radi” (Regensburger Faschingsgruß) und gleichzeitig ein Adios, Amigos. Sollte ich nicht zurückkehren, sagt meiner Mami, dass ich sie lieb hab. Euer Man In Black.

19. Februar, 2007 um 00:15
bis zum Biedersteiner ist’s aber ein weiter Ritt…
19. Februar, 2007 um 00:20
Stand tatsächlich kurz zur Debatte, aber dann haben wir uns doch für die dürftige pseudorheinländische Sause vor der Haustür entschieden. Aber gnade Gott den Hunden da unten im Biedersteiner. Wenn wir irgendwann zurückkommen, brennen wir diese sündige Studentenfarm nieder.
So und jetzt leg ich mich auf die Erde und seh mir noch ein bisschen den Sternenhimmel an, bevor die Sonne aufgeht und wir losreiten nach Sin City. Es ist ein kalte Nacht in der Prairie. Aber cool, dass es hier WLAN gibt. Sag noch einer, der Westen wär ausschließlich wild.
19. Februar, 2007 um 00:55
Naja, in einem Leben in dem die Leggins zwei Mal in Mode kommt, kann man auch ruhig ein
zwölftesMal als Cowboy zum Fasching gehen. Platzpatronen?19. Februar, 2007 um 01:04
Höchstens Platzangst. Ansonsten wird wie immer scharf geschossen, werte Lady Creezy. Rasiermesserscharf.
19. Februar, 2007 um 01:41
Oh my God! Man get over this carnival stuff, your are not from Cologne!
Hip Hip Parade!
19. Februar, 2007 um 06:33
Des san alles gmahde Wiesn da drin, beim Fasching.
Geh, ich hätt’ aber schon denkt, daß’d eher der Piratentyp bist, Burnse.
(Hihi, und der Sessel heißt Poäng, das klingt schon wie geschossen.)
19. Februar, 2007 um 08:53
Jurchen: Da ihr im Spreewald ohnehin das ganze Jahr am Schnapseln seids, brauchts ihr freilich kein Fasching.
Stili: Gmahde Wiesn san mir zu simpl. Ich brauch das hohe, ungemähte und widerborstige Gras der Steppe. Und über den Sesselspaß musst ich recht lachen.
19. Februar, 2007 um 11:07
Mama Mama,
Will Smith ist jetzt weiß!
19. Februar, 2007 um 12:27
Irgendwann kommt jeder zurück.
19. Februar, 2007 um 15:33
spätestens am aschermittwoch…
19. Februar, 2007 um 17:41
Himmel wie sag ichs, wie sag ichs… Der Colt steht Ihnen gut.
19. Februar, 2007 um 21:36
Bei Andi hätte man eben denken können dass er garnicht verkleidet gewesen ist…
19. Februar, 2007 um 22:23
Zum Glück ist die närrische Zeit bald vorbei!
20. Februar, 2007 um 19:50
Ungemähtes und widerborstiges Gras, das klingt nicht hübsch und irgendwie nach Achselhaaren. Aber jeder hat ja so seinen eigenen Fetisch.
Könnte das eigentlich eine Marktlücke sein, buchstabenfreie Comics für Ikeantellektuelle?
20. Februar, 2007 um 20:04
Sie laufen doch bestimmt immer so herum, Mister Börnster.
Weil: Fasching is doof.
21. Februar, 2007 um 00:18
Stilez: Ja, im Nachhinein finde ich das auch eklig. Und mit Fetisch hat das auch nix zu tun. Ich hab nur etwas unbeholfen nach semantischen Antagonismen zur gmahden Wiesn gesucht. Entschuldigung. Und ja, es ist eine Marktlücke. Aber wer will sie schließen, wenn der Markt kein Geld dafür ausspuckt?
Kosmo: In Ihrem Alter fand ich Fasching auch noch doof. Warten Sie noch ein paar freudlose Jahre da draußen in der Berliner Herzenskälte. Und klar lauf ich auch sonst so rum. Nur den Colt lass ich in der Regel stecken. Aber Ausnahmen bestätigen… usw. Jetzt werd ich schon wieder eklig.
21. Februar, 2007 um 21:09
fasching bleibt doof. da helfen keine ausreden, ausnahmen und am allerwenigsten das älterwerden und altsein.