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on Sonntag, Oktober 15th, 2006 at 19:38 and is filed under Touring.
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16 haben herzlich gelacht bei “Urlaub in Katholien”
Das lob ich mir an meinem Burnster: Selbst fern der Heimat, trotzdem immer auch fern der Sünde – ein immer fröhlicher glaubender junger Mann, nahe der Musik, dem Glauben, der Kunst, ein Vertreter des reinen Herzens. An seinen Hirten glaubend, schreitet er durch die Wirrungen unserer Zeit und schenkt uns Freude im Dienste seiner Gemeinschaft.
Der Gute braucht kein Engel mehr zu werden. Nach so manch durchzechter Nacht tanzen ihm Sternchen vor den glitzernden Äuglein, biegt sich sein Mund zu einem seligen Lächeln und über seinem Kopfe oben thront ein Heiligenschein.
Den hab ich dort festgetackert, damit er ihn nicht aus Versehen noch im Schlaf erschlägt.
Isarblogger, da kann was dran sein. Meinem lieben Freund T. aus H. habe ich nämlich gestern das Hardcore-Heimat-Programm verpasst. Vier Stunden Extrem-Schlenderei in Regensburg gefolgt von fünf Stunden Power-Spazieren München. Die Busfahrt diente zur schnellen Variation der Ausgangslage.
Creezy, Sie kennen und schätzen mich so, wie ich mich selbst im Spiegel sehe. Aufrichtig, fromm und stets beflissen meinen Mitmenschen ein guter und gutaussehender Hirte zu sein.
Raz: Irgendwann musste das ja durchschlagen mit dem stets verleugneten Katholizismus-Erbe bei mir. Das behält man nicht auf ewig in sich. Schon allein, dass ich mich irgendwann von Burnster auf St. Burnster umtaufen ließ, zeigt ja schon, wie tief ich mich in der Tradition der Apostolischen Sukzession verwurzelt sehe wenn ich meinen Lesern quasi täglich die Hand auflege.
Liz: Ich liefere noch ein Bild von mir im Beichtstuhl nach. Da hab ich auch zugegeben, dass es nie einen Arbeitsvertrag zwischen uns gab. Ich armer, kleiner Sünder. Verzeih mir!
Modeste: Die sind ja meistens nicht da nachmittags. Als Säulenheiliger hat man aber sowieso einen guten Stand bei denen.
Ole: Du meinst sicher Annkathrinien. Da wars schön. Ein schönes Fleckchen.
In Alkoholien bin ich sowieso Ehrenaußenminister.
15. Oktober, 2006 um 20:08
kann des sein, ich sie heut nachmittag in einem münchner bus erspäht hab? oder hab ich mich getäuscht? ich halte beides für möglich…
15. Oktober, 2006 um 21:01
Das lob ich mir an meinem Burnster: Selbst fern der Heimat, trotzdem immer auch fern der Sünde – ein immer fröhlicher glaubender junger Mann, nahe der Musik, dem Glauben, der Kunst, ein Vertreter des reinen Herzens. An seinen Hirten glaubend, schreitet er durch die Wirrungen unserer Zeit und schenkt uns Freude im Dienste seiner Gemeinschaft.
Amen.
15. Oktober, 2006 um 21:15
Sieht gut aus. Kirchen sind was feines, nur die Priester nerven.
15. Oktober, 2006 um 22:14
Ich merk schon. Mir fangen auf unsere alten Tag alle noch des Frömmeln an.
15. Oktober, 2006 um 23:50
Der Gute braucht kein Engel mehr zu werden. Nach so manch durchzechter Nacht tanzen ihm Sternchen vor den glitzernden Äuglein, biegt sich sein Mund zu einem seligen Lächeln und über seinem Kopfe oben thront ein Heiligenschein.
Den hab ich dort festgetackert, damit er ihn nicht aus Versehen noch im Schlaf erschlägt.
16. Oktober, 2006 um 00:26
In Ankatholien soll’s ja auch ganz nett sein, habe ich in der GEO gelesen. Glaube ich. Irgendwann.
16. Oktober, 2006 um 00:50
Ostankatholien war das, Ole, ne?
16. Oktober, 2006 um 08:16
Nicht verwechseln mit Ostalkoholien. Da war ich mal, kann mich aber kaum noch dran erinnern.
16. Oktober, 2006 um 09:19
Guten Morgen, liebe Lesereisenden.
Isarblogger, da kann was dran sein. Meinem lieben Freund T. aus H. habe ich nämlich gestern das Hardcore-Heimat-Programm verpasst. Vier Stunden Extrem-Schlenderei in Regensburg gefolgt von fünf Stunden Power-Spazieren München. Die Busfahrt diente zur schnellen Variation der Ausgangslage.
Creezy, Sie kennen und schätzen mich so, wie ich mich selbst im Spiegel sehe. Aufrichtig, fromm und stets beflissen meinen Mitmenschen ein guter und gutaussehender Hirte zu sein.
Raz: Irgendwann musste das ja durchschlagen mit dem stets verleugneten Katholizismus-Erbe bei mir. Das behält man nicht auf ewig in sich. Schon allein, dass ich mich irgendwann von Burnster auf St. Burnster umtaufen ließ, zeigt ja schon, wie tief ich mich in der Tradition der Apostolischen Sukzession verwurzelt sehe wenn ich meinen Lesern quasi täglich die Hand auflege.
Liz: Ich liefere noch ein Bild von mir im Beichtstuhl nach. Da hab ich auch zugegeben, dass es nie einen Arbeitsvertrag zwischen uns gab. Ich armer, kleiner Sünder. Verzeih mir!
Modeste: Die sind ja meistens nicht da nachmittags. Als Säulenheiliger hat man aber sowieso einen guten Stand bei denen.
Ole: Du meinst sicher Annkathrinien. Da wars schön. Ein schönes Fleckchen.
In Alkoholien bin ich sowieso Ehrenaußenminister.
16. Oktober, 2006 um 09:38
Siehst du. Mit Gottes Hilfe siehst du alles von selbst ein und bereust. Fein.
16. Oktober, 2006 um 09:49
m58 vom hbf zur kapuzinerstrasse?
16. Oktober, 2006 um 13:03
Vielleicht meinte ich auch Ankathodien? Ankathrinien war nie so mein Ding, in AnkhMorpork ist mir zu scheibig, Anklam soll aber auch ganz nett sein.
16. Oktober, 2006 um 18:14
Isarblogger: Es muy correcto.
16. Oktober, 2006 um 19:15
zufälle gibts…
16. Oktober, 2006 um 19:23
[...] gestern seh ich jemanden aus meinem bus aussteigen und denk mir “zefix, der schaut aus wie burnster vom nordstand…” [...]
17. Oktober, 2006 um 11:22
bei den katholen is nix zu holen. aber was willst du machen, wenn du reingeboren wirst. ich hab protestantisches verständnis.