Voo Are You?
Im und aus Prinzip bin ich ja gegen diesen ganzen Myspace Schmonz. Aber ich gebe zu, um seine Musik schnell und umstandslos vorzustellen, ist es hilfreich, auch wenn die Streaming Rate gerade wieder verschlechtert wurde, um Platz zu sparen. Gegen Myspace als Dating-Platform habe ich auch nichts, solange ich mit den ganzen irren Halbattraktiven mit ihren pseudokünstlerischen Deppenfotos nichts zu tun haben muss. Außer sie sind meine Fans, versteht sich. Aber zurück zum Thema. Ich will eigentlich nur zwei Hinweise anbringen.
Eine grandiose Band aus Liverpool in der Tradition von Ride, Adorable, Lemonheads und American Analog Set:
Voo (Myspace Seite)Euer Chef mit einem neuen Demo, das es seiner Zeit nicht auf die Sealevel Platte geschafft hat. Plus die Vorboten zur kommenden, fast fertigen Full Length St. Burnster Langspielpladde.
St. Burnster – Days Like Ghosts
27. September, 2006 um 12:28
Klingt superb, Dicker! ganz ehrlich.
… ich hoffe Du weisst, was das aus dem Mund eines Rappers bedeutet.
(Instrumente selbst eingespielt?)
27. September, 2006 um 12:35
Na logo! Background Vocals u.a. von meinem Sealevel Buddy Hans!
27. September, 2006 um 12:47
sauber herr brenner!
… bin dann auch auf die musik-seite ihrer praktikantin gekommen: eins a! sehr schöne elektro-musike, die stimme hat mich ein wenig an die madame von lali puna erinnert.
27. September, 2006 um 12:49
Das wird sie gerne hören. Großartige Stimme, die Kleene und hoffentlich auch bald auf meinem Album!
27. September, 2006 um 13:51
Jaja, die Lise liebt den Background. Immer im Rücken des Chefs. So hält man ihn gerade und sowieso isst man als Frau ja meistens lieber Krümel als den ganzen Kuchen. Zelebriertes Gutmenschentum kollidiert leider hin und wieder mit gänzlich ungebändigtem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.
27. September, 2006 um 16:34
Sehr geil. Und: Falls Du noch nen Drummer brauchst… ich mach’s auch für umme! ;)
27. September, 2006 um 16:59
Ziehste auch nach Spanien dafür?
28. September, 2006 um 09:13
Ich ziehe mit Dir wohin Du willst und ertränke dafür auch den Ole, der mir gerade im Weg steht. *kickhimout* ;-)
Voo hat ‘nen geilen Namen, finde ich aber zu soft für meinen Geschmack. Also, es ist natürlich gut, was ihr da macht, aber für meine Ohren kratzt das noch nicht genug.
Da finde ich das Lonely Cowboy -(bitte ab sofort nur noch Bilder mit Cowboyhut. Hilfe, macht der Dich sexy!)Solo Projekt vom Burnster schon spritziger. Naja, vielleicht könnste ja noch ein bisschen Kreide fressen, oder mehr rauchen und saufen, damit die Stimme noch etwas erdiger rüberkommt? Mir zuliebe? Ich bin letztendlich eh die fast einzige, die Deine Scheibe
brenntooops kauft.28. September, 2006 um 09:22
Ach ne, ich dachte die geht Platin!
Als großer Brian Wilson Bewunderer verbietet sich mir das heisere Cowboy-Getue. Ich kann dir allerdings Akustikversionen aller Songs an einem typischen Sonntag morgen aufnehmen. Kreidezeit galore!
28. September, 2006 um 09:58
Ich bitte inständigst darum!
28. September, 2006 um 10:06
1) Musik: Supa! Ich kauf die Platte!
2) Champions League: Gut das es die Bayern gibt! Weg mit den Itakern!
28. September, 2006 um 11:05
@Chef & creezy: Soll ich schonmal einen Termin beim spanischen Standesamt machen? Für gewöhnlich muss man da weit im Voraus planen. Und der Chef tut sich ja mit der Sprache noch ein bisschen schwer. Welche Farbe hätten´s denn gern für die Brautjungfernkleider? Flieder?
(ACHTUNG ACHTUNG: Das ist ein Witz)
28. September, 2006 um 13:50
Kompliment: nicht nur der Titel des Songs ist eingängig.
28. September, 2006 um 23:40
Ach, Cheffe und ich heiraten einfach auf Malle. Da
trinken sie auch des Burnsters liebstes Biersprechen sie auch Burnsters Sprache.Flieder? Liz, schwierig. Mein inneres Ohr sagt mir, das wäre so gar nicht Deine Farbe! Andererseits, der Burnster im fliederfarbenen Anzug mit Elvisglühbirnen und Hut und ich im Westernbrautkleid mit viel Reifröcken und Spitze auch in Flieder …? Du als seine Assistentin
sein Plattenbosskönntest auch noch den Reis fliederfarben anmalen.Das wäre schon schön poppig, nech?
29. September, 2006 um 08:25
Bin ich froh, dass mein Praktikum hier nun vorbei ist und sich jemand anders um die Ornamente auf den Reiskörnern kümmern muss.
29. September, 2006 um 10:42
Und wie wäre es so als Freundschaftsdienst? ,-)
29. September, 2006 um 10:46
Freundschaftsdienste leiste ich anders. Ich komm lieber als alles genießender Gast, wenn ich denn eingeladen werde…
6. Oktober, 2006 um 02:09
@burns: Sobald ich Kohle dafür hätte, wäre das mindestens reizvoll!
27. Oktober, 2006 um 09:32
[...] Seit ich die bezaubernden 28 Costumes kennengelernt habe, sind meine Sinne besonders für Musik aus Liverpool geschärft. Nachdem ich durch die Cossies schon die ausgezeichneten VOO kennenlernen durfte, wiesen sie mich auch eindringlich auf HOT CLUB DE PARIS hin. Deren Debüt “Drop Til It Pops” ist neulich bei Cooperative Music erschienen und es ist eine wahrhaft verspielte Angelegenheit geworden. Mehr noch als die Futureheads und 28 Costumes opfern Hot Club gerne Geradlinigkeit für kopfloses Herumkurven in der Musikgeschichte. Die CD ist ein einziges buntes Musik gewordenes Wortspiel aus wahnwitzigen Gesangslinien und verknoteten Arrangements. Und dabei bringen sie das absolute Kunststück fertig, romantisch zu sein. [...]