Regensburger Nordstrand 1998
Gut, er hieß damals noch nicht so, aber er füllte die gleiche allegorische Nische in meinem Leben aus wie der Berliner Nordstrand: ein eigenes Fleckchen Stadt zu besitzen, das ich von meinem Fenster aus sehen kann.

Blick aus der Wohnung Silberne Fischgasse 5, 4. OG. This one goes out to you, Stoanei!
4. Mai, 2006 um 11:24
Wer es schafft, dem Stadtrand das adt zu klauen, hat schon gewonnen. Und hier wird immer gewonnen, bitte. An schicken Ausblicken hat’s Dir ja nicht gemangelt.
4. Mai, 2006 um 15:29
die weite ist heute aber weiter. weiter so.
4. Mai, 2006 um 23:09
Als ich ein Kind war, hieß es in den Nachrichten immer “Donau Regensburg/Schwabelweis”, wenn’s um den Wasserstand ging. Ja, die sagten das durch, damals in Oberösterreich! Beim Mittagessen. Komisch.
Fällt mir jetz’ grad so flashbackmäßig ein. Keine Ahnung, was ich damit sagen will. Sorry für das!
4. Mai, 2006 um 23:10
Wir werden niemals kriechen! Selbst in der Hölle suchen wir uns noch den höchsten Punkt.
5. Mai, 2006 um 13:30
Analog.
5. Mai, 2006 um 15:07
Lustig. Zu der Zeit wohnte meine Liebste im Eckhaus zwischen der Silbernen Fischgasse und dem Gässchen Ohne End, hinten am Garten im 1. Stock. Sowas…
5. Mai, 2006 um 16:40
Hmmm…da hat schon eine immer so rumgeschrien in der Nacht.
5. Mai, 2006 um 18:37
Das muss eine andere gewesen sein, so richtig laut war es nur am Tag.
5. Mai, 2006 um 19:31
Da hab ich tief und fest geschlafen.