And Death Shall Have No Dominion
Ein kostbarer Kuss von deinen köstlichen Lippen. Kein Mann hält soviel Süßes aus. Ein kurzer Blick unter deinen silbernen Rock gleicht einer Heilserscheinung. Der Geruch deiner Elfenbeinhaut bricht ganze Kriege vom Zaun, bei denen der Sieger dir ein wenig nahe sein darf.
Aber ich, ich warte auf den einen Tag, an dem du nicht mehr Nein sagen kannst. Jeder weitere Tag ist so lang wie ein ganzes Leben, in dem ich alles unternehmen werde, um dir mit Gewalt die Flügel von deinem sanften Rücken zu reissen. Und ich, ich warte auf den einen Tag an dem du nicht mehr Nein sagen kannst. Denn dann wird alles gut sein.
(frei übersetzt nach Tiger Lou “You Can’t Say No To Me)”

30. April, 2006 um 13:40
Wow, da hat es aber einen ganz schön erwischt, was? Schöner Text und schöne Vorstellung dazu. Das Foto passt. :-)
30. April, 2006 um 13:55
Den guten Rasmus Kellerman (aka Tiger Lou) hat es vielleicht erwischt. Mir sind solche Gefühle doch längst entwischt, meine gute DonnaVivace.
30. April, 2006 um 18:42
liebe. gerade in dieser jahreszeit völlig überbewertet.
ein guter kaffee: immer gold wert.
aber tiger wußte da trotzdem, worauf es ankommen kann.
30. April, 2006 um 21:20
Großartiger Text nach einem grandiosen Song!
30. April, 2006 um 21:20
Haste’s eigentlich inzwischen transponiert bekommen oder die finger entsprechend zurechtgebogen? ;)
30. April, 2006 um 23:49
Ein völlig losgelöster Herr Kimmo Pohjonen erzählt mir unter randalierenden Flügelschlägen, die nur auf den ersten Horcher panisch erscheinen mögen, in meinem Kopfhörer grad was von der “most powerful action between men and women”. Und dann les ich das hier. Das paßt.
1. Mai, 2006 um 03:20
Alles graue Theorie in meinen grauverstarten Augen. Prost. Gut Nacht!
PS: Ole, die Finger gebogen bis es weh tat.
1. Mai, 2006 um 10:46
Gute Gefühle entwischen lassen, kleines sorry. Gute Songes hören, unbezahlbar. Sie ins Netz stellen, you made my day! ;-)
Einen schönen Feiertag noch, lieber Burnster. Bis spätestens Samstag in HH :-)
1. Mai, 2006 um 14:19
@ DonnaVivace: Oh, Sie kommen auch!
@ Burnster: Sorry, dass ich hier jetzt auch schon rum@te.
Glücklicherweise Deinen Kommentar oben gelesen; hatte mir schon Sorgen gemacht… :)
Glückwunsch zum Bild!
1. Mai, 2006 um 14:48
MC Winkel, ob ich an dem Abend komme, werde ich nicht in der Welt rumposaunen. Mimi und ich wollen aber vorbeischauen ;-) Für uns ist das kein *Muss*. Es ist uns eine Freude, euch zu treffen! :-)
1. Mai, 2006 um 15:10
Schönes Foto, schöner Text. Doch, doch, Liebe lohnt sich. Ganz speziell in dieser Jahreszeit.
Mache übrigens doch weiter. Diese Scheissbloggerei. Einmal angefangen …
1. Mai, 2006 um 15:24
Woher nehmen wenn nicht stehlen, werte Emma.
1. Mai, 2006 um 15:32
»… um dir mit Gewalt die Flügel von deinem sanften Rücken zu reissen.«
Aua. Ob dann wirklich alles gut ist?
1. Mai, 2006 um 17:37
Sehr gut beobachtet, lieber Rabe. Man muss sich ja überhaupt fragen, ob das lyrische Ich nicht etwas zu obsessiv an den Speck rangeht.
1. Mai, 2006 um 18:24
Burnster, sind denn leidenschaftliche Gefühle nicht immer obsessiv? Mann kann ja auch alles bis ins Detail ausinterpretieren, ne? ;-) Finde deine Makatsch-Story übrigens witzich. Hatte heute mal Zeit und Hirn, die ganzen Folgen zu lesen. :-)
1. Mai, 2006 um 23:24
Fliegen Sie Verehrtester, die Hände auf ersehnten Schulterblättern. Möge der Ort dazwischen nie verlassen sein…
2. Mai, 2006 um 08:56
Wer ist Mimi?
2. Mai, 2006 um 13:42
Mimi ist meine 20 Jährige Tochter, MC. Sie postet ab und an. Vier sind doch ein Mutter/Tochter Blog, allerdings keine lila Fraktion! :-)
2. Mai, 2006 um 23:53
Dann geben Sie sich doch bitte auch zu erkennen am Samstag, Sie und Mimi.
3. Mai, 2006 um 08:29
Wir dachten an Mund aufmachen, Handschlag und *Hey, ich heiße blablabla*. Für Hörgeschädigte tragen wir NAMENSSCHILDER. ;-) Hoffentlich kommen adere auch auf die Idee. :o)
3. Mai, 2006 um 09:15
Und nicht vergessen: wir erwarten Full House, also am besten vorzeitig kommen. Die Security ist ziemlich strikt:)
7. Dezember, 2006 um 15:22
[...] Wer schon immer wissen wollte, wie ich meine Freizeit verbringe, für den plauderte ich endlich mal so richtig aus dem Nähkästchen. Wer dagegen wissen wollte, wie die Burns-Verschwörung endete, wurde hier mit einem netten kleinen Splatterfinale bedient. Eines meiner Lieblingsthemen, das langsame und süße Siechtum in der Großstadt deiner Wahl handelte ich dann als nächstes ab, bevor mein Blog wieder die liebliche Duftnote heiterer Betriebsunfälle aus dem Berliner Nachtleben annahm. Die freie übersetzung meiner Lieblingsballade 2006 (schon 2005 erschienen) bildete den Abschluss eines mehr oder minder ereignisreichen Aprils. [...]