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Die Magie des Vormittags

Die Augenlider kleben aneinander und sie tun es noch ein paar Stunden. Das Herz rast, obwohl der Kopf todmüde ist und der Körper sich verweigert. Die vormittägliche Sonne bricht mit Gewalt mit der Erinnerung an die Nacht und im Kriechgang zur Stereoanlage. Der Tag und die Musik versprechen so viel was schon in wenigen Stunden ungehalten werden wird. Aber für den Augenblick lässt man sich gerne die Augen ausblenden. Der Alkohol durchkämmt immer noch wüst die Blutbahnen, während der Zeitpunkt der Reinigung näher rückt. Jetzt nur nicht nüchtern werden. Bitteschön doch nicht mehr nüchtern werden.

9 haben herzlich gelacht bei “Die Magie des Vormittags”

  1. undundund sagt an:

    gnah, ich depp. da hat der brenner gestern seinen auftritt im magnet gehabt, und ich hab´s vertrödelt. aber: ich habe keinen lärm gehört, obwohl ich doch quasi umme ecke wohne. was warn da los?

    knarz,

    und³

  2. sabbeljan sagt an:

    kannst du bei mir nachlesen.

  3. rock´und´roll sagt an:

    erledigt!

  4. Jule sagt an:

    Hah.
    Stay where you are!
    Avoid hangovers. Stay drunk.

  5. Ole sagt an:

    Ich bin an einem anderen Ort langsam ausgenüchtert…

  6. Burnster sagt an:

    ..im Gefängnis?

  7. MC Winkel sagt an:

    Schönes Gefühl.

    “Easy” von den Commodores; immer gerne genommen am Sonntag nachmittag.

  8. Ole sagt an:

    …im Bett, Burns. Gefängnis war mir zu umständlich.

  9. Bateman sagt an:

    Jepp, nüchtern ist schlimm ;-)

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