The Band Is A Gift
Oh, fuck it, I’m going to have a party. I had the blankest year. I saw life turn into a TV show. The person I knew, I didn’t really know. (Nada Surf – Blankest Year)
Auf die Knie!! Die Church Of Nada Surf schlägt ein neues Kapitel des Buchs der musikalischen Offenbarungen auf. Wer sich jetzt bekehren lässt, ist vielleicht noch rechtzeitig vor der Apokalypse dabei und kommt mit Jan Wigger in den Himmel.
12. September, 2005 um 23:16
jaja, don´t wait ´till the finish line. Aber wenn der Jan Wigger in den Himmel kommt, dann will ich in die Hölle. Des hör ich mir da droben net auch noch an.
12. September, 2005 um 23:20
Ja stimmt, da sind ein bisschen die Ironiegäule mit mir durchgegangen. Aber der Wiggerl hört nicht nur auf den Namen Jan, sondern schon auch gute Musik.
Das erinnert mich an den Grindcoregott Robbe Glück, der auf Konzerten zu sagen pflegte:
“Grüß Gott. Wir heissen nicht nur Boot Down The Door, sondern auch herzlich willkommen.”
12. September, 2005 um 23:24
Das ist schon wahr, strengenommen.
Mich erinnert das an das Hörspiel “Speichelfäden in der Buttermilch” von Stermann & Grissemann, die -verkleidet als Sybille Rocksau Van der Bibber und Manuel Brechbad-Massenschwein – zu sagen pflegten:
“Ursula ist sich dessen bewußt, daß das Kotzen ins Unterholz nicht zum guten Ton im Wald gehört. Sie beginnt zu weinen. Da nimmt sie der Mann der Reinemachefrau zuerst von hinten und dann in den Arm, beides zum Trost.”
12. September, 2005 um 23:33
Eine exzellente Parade, Herr Stationärdränger. Damit stechen sie mich nicht nur aus sondern auch ab. Na, Schmarrn, mir gehts pfundig. Und dir, Ratze, ha?! Sogs!
12. September, 2005 um 23:42
Den Degen führt auch Ihr gar trefflich
Ich bin zu sagen fast versucht
Doch tät ichs, Gott, ich sei verflucht:
Nehmt Euch in Acht – beim nächsten Verse stech ich.
Blädsinn. Gstocha wead ned. Pfundig ist das richtige Wort. Mir ebenso. Übermorgen gibts die Wohnungsschlüssel, und auf zu neuen Ufern locken neue Tage. Subber!
13. September, 2005 um 00:04
Des gfreit mi für dich. Ganz ehrlich.
13. September, 2005 um 09:35
AH! Grisse- und Stermann! Ich mag die beiden! Mein Tip: “Als wir noch nicht von Funk und Fernsehen kaputt gemacht worden sind?” (ein Buch).
Schönschön, daß man das auch außerhalb Ös kennt!
13. September, 2005 um 09:58
Und erst die erotischen Fischgedichte, Julie:
Im Karpfenteich der tolle Hecht
bumst alle Karpfen durch – nicht schlecht.
13. September, 2005 um 11:56
Jaja, das ist wahre Poesie.
Muß, was Ster- betrifft, wohl in der Familie liegen.
13. September, 2005 um 12:13
Ich hab se noch nicht. Wie immer hintern Mond, grummel.
13. September, 2005 um 12:14
Ja da hör´ ich doch glatt mal rein… Habe ich schonmal erwähnt, dass ich auch surfe. Zwar schlecht und selten, aber immerhin. Geil, nä!